Wie aus Wasserstoff und Kohlendioxid Leben entstanden sein könnte
Neue Erkenntnisse in Nature Ecology & Evolution
Ein internationales Forschungsteam aus Deutschland (Prof. William Martin und Harun Tüysüz), Frankreich (Prof. Joseph Moran) und Japan (Prof. Yoichi Kamagata) unter Federführung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat neue Forschungsergebnisse zur Entstehung des Lebens in der Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution publiziert. Im Zentrum der Forschung stehen chemische Prozesse an hydrothermalen Tiefseequellen, die für die Entstehung und den Stoffwechsel von primitivsten Lebensformen nötig sind. Das Forscherteam, dem Harun Tüysüz vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung angehört, konnte nachweisen, dass – in Gegenwart von Kohlendioxid als Baustein – Wasserstoff der Treibstoff für die frühesten biochemischen Prozesse am Anfang des Lebens war weiterlesen…
Der vergangene Winter (Dezember 2019 bis Februar 2020) war bei weitem der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen, meldete der
Autofahrer sollen künftig vergleichen können, wie hoch ihre Energie- beziehungsweise Kraftstoffkosten ausfallen – je nachdem, mit welchem Antrieb sie unterwegs sind. Hierzu führt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einer
Die Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung reichten nach den vorliegenden Abschätzungen nicht aus, damit Deutschland seine Klimaziele bis zum Jahr 2030 erreicht. Insgesamt entstehe gegenüber den Zielen des Bundes-Klimaschutzgesetzes eine Lücke von rund 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (CO2e), die zu viel ausgestoßen würden, heißt es in einer Pressemeldung des
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Am 03.03.2020 hat die
Künftig wird das Bundesumweltministerium die Fahrradinfrastruktur in Deutschland noch stärker fördern. Bis zu 75 Prozent der Kosten für neue Projekte werden übernommen. Finanzschwache Kommunen können mit bis zu 90 Prozent gefördert werden. Mit dem novellierten Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ reagiert das Ministerium
Die Schweiz setzt ein neues Forschungsprogramm auf. Seine Laufzeit beträgt zwölf Jahre. Es soll zentrale Themen der Energiewende 2050 bearbeiten. Am 26.02.2020 verabschiedete der Berner Bundesrat den Bericht zum neuen Energieforschungsprogramm an das Parlament. Das Programm trägt den Namen SWEET (Swiss Energy Research for the Energy Transition). Seine Laufzeit beträgt zwölf Jahre, von 2021 bis 2032. Die Programmleitung von SWEET liegt beim
Eine neue Materialklasse kann elektrische Energie sehr schnell speichern: Zweidimensionale Titankarbide, so genannte MXene. Wie Batterien speichern sie durch elektrochemische Reaktionen große Mengen elektrischer Energie – aber im Gegensatz zu ihnen können sie in Sekundenschnelle geladen und entladen werden. Ein Forscherteam des