Nordseegesteine als Energiespeicher
Druckluft zum Antrieb großer Turbinen
Gesteine im Meeresboden vor der britischen Küste könnten langfristige Speicherplätze für die Erzeugung erneuerbarer Energien bieten, so neue Untersuchungen. Eine fortschrittlichesTechnik könnte verwendet werden, um Druckluft in porösen Gesteinsformationen in der Nordsee unter Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien einzulagern. Die Druckluft könnte später freigesetzt werden, um eine Turbine anzutreiben, die große Mengen an Strom erzeugt, berichtet die Univeristy of Edinburgh. weiterlesen…
Stürme, Dürren, aber auch extreme Niederschläge könnten durch die Erderwärmung zunehmen – darüber diskutieren Klimaforscher zumindest. Ob das aktuell schon zu beobachten ist, zeigen Analysen von Messdaten. 
Prof. Dr. James Mayer von der Yale University
Fliegen ist energieintensiv, gleichzeitig nimmt der Luftverkehr stetig zu – mit negativen Folgen für das Weltklima. Das
Miniaturreaktoren umhüllt von Sammelstellen, die Lichtquanten einfangen und an das Zentrum weiterleiten: So sind die kleinsten Bausteine der Kraftfabriken in Organismen konstruiert, die ihre Energie direkt von der Sonne beziehen. Die enge Kopplung von Aufbau und Interaktion der Bestandteile erhöht die Ausbeute, eine Strategie, die ein internationales Team von Wissenschaftlern zum Vorbild nimmt, um der Solartechnik zu mehr Effizienz zu verhelfen. An der
Ein neuer Plan der südkoreanischen Regierung zum Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft sieht einen massiven Anstieg der im Land produzierten Brennstoffzellen-Fahrzeuge vor. Während bis 2018 lediglich rund 2.000 solcher Fahrzeuge gebaut worden seien, solle die Zahl bis 2025
„Mehr als 200 Meter Durchmesser haben die leistungsstärksten Windturbinen heute „, und sie hätten inzwischen stolze 12 Megawatt – vor allem offshore – „noch längere Rotorblätter werden schlicht zu teuer“, schreibt