VDE und FTZ erforschen Auswirkungen von Gleichstrom auf Menschen
Bislang nicht ausreichend untersucht
Ergebnis Ende Juli 2014
Durch den wachsenden Ausbau dezentraler Energieversorgung und die steigende Nutzung der Elektromobilität sowie der damit verbundenen neuen Batterietechnologie tritt vermehrt Gleichspannung (über 200 Volt) in vielen Bereichen des Arbeits- und Privatlebens auf. Welche Auswirkungen Gleichstrom auf den menschlichen Körper hat, ist bislang noch nicht ausreichend überprüft worden. Der VDE und das Forschungs- und Transferzentrum (FTZ) Leipzig haben ein Forschungsprojekt gestartet mit dem Ziel, Grenzwerte und Schutzkonzepte für hohe Gleichspannungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu formulieren. Dieses Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert und dient dem Transfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in Normung und Standardisierung. Die Ergebnisse, die Ende Juli 2014 vorliegen, werden auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene in entsprechende Normungs- und Standardisierungsprozesse überführt. Gleichzeitig werden die Grenzwerte und Schutzkonzepte für hohe Gleichspannungen in nationale Bestimmungen eingebracht. weiterlesen…
Sie zeigten nicht nur, dass ungewöhnlich kalte Winter in Mitteleuropa während Phasen geringer Sonnenaktivität vorkamen, sondern auch dass die Anzahl der Sonnenflecken zu dieser Zeit auf ein Minimum reduziert war. Der Schlüssel zu dieser Forschung ist Deutschlands größter Fluss: Der Rhein. (Bild: Der zugefrorene Rhein bei Mainz, 1929 – Rheinhessenarchiv)