Die Zeit: „Eisschild der Westantarktis zerbricht“

West- und Ostantarktis bedroht – neue Studien beunruhigen

Der mächtigste Gletscher der Antarktis schmilzt schneller als bekannt. Die Folge: Der gesamte Eisschild zerfällt, was zu einem globalen Anstieg des Meeresspiegels führt. Schreibt die Zeit und verweist auf zwei jüngst erschienene Studien von Ian Joughin von der Universität von Washington in Seattle und Eric Rignot von der Universität von Kalifornien in Irvine. weiterlesen…

Bundesnetzagentur bestätigt Reservekraftwerksbedarf

…für das Winterhalbjahr 2014/2015 und die Jahre 2015/2016 und 2017/2018

Die Bundesnetzagentur hat am 02.05.2014 den von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) ermittelten Bedarf bestätigt und in einem Bericht auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Im kommenden Winter 2014/2015 werden danach Reservekraftwerke mit einer Erzeugungsleistung in Höhe von 3,091 GW benötigt. Im Zeitraum 2015/2016 werden 6 GW und im Zeitraum 2017/2018 schließlich 7 GW an Netzreserve erforderlich.
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EEG-Novelle verfassungswidrig?

Belastung von Eigenstrom könnte gegen Grundgesetz verstoßen

Die Grünen haben beim Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags ein Gutachten anfertigen lassen, das laut Spiegel zum Ergebnis kommt, die geplante Belastung des Eigenverbrauchs verstoße gegen das Grundgesetz. Der Umweltausschuss des Bundesrats fordert eine deutliche Anhebung der Bagatellgrenze sowie eine geringere Belastung beim Eigenverbrauch von Erneuerbaren. Das berichtet das pv magazine. weiterlesen…

Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2014

Exzellenter Nachwuchs ausgezeichnet

Zehn herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sind mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2014 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geehrt worden. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat die Auszeichnung in Berlin übergeben. Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, den Wanka zusammen mit dem Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Peter Strohschneider, überreichte, ist einer der wichtigsten Forschungspreise Deutschlands. weiterlesen…

Kohle kritisch gesehen

Zwei Studien:  Neue Risiken

Zwei neue Studien zeigen, dass finanzielle Kosten und ökologische Risiken der Kohle nach wie vor nur unvollkommen erkannt und gewürdigt werden. Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) hat heraus gebracht, dass die Rückstellungen für die Folgekosten des Braunkohletagebaus nicht ausreichen, also auf die Steuerzahler abgewälzt werden. Eine zweite Untersuchung macht erstmals öffentlich, dass vor allem alte Kohlekraftwerke für einen erhöhten Quecksilber-Ausstoß verantwortlich sind. weiterlesen…

Strom vom eigenen Dach oder aus Region senkt Kosten und erhöht Akzeptanz

Neue Publikation: Chancen und Herausforderungen bei Eigenverbrauch und regionaler Direktvermarktung von erneuerbarem Strom

Besitzer einer Solarstromanlage und Grünstromlieferanten sollen nach dem Willen der Bundesregierung für selbst verbrauchten oder regional vermarkteten Strom künftig die EEG-Umlage bezahlen. Bislang befreite der Gesetzgeber den so genannten Eigenstromverbrauch – auf verlangte für Ökostrom, der nicht über die Strombörse, sondern direkt an einen Grünstromhändler verkauft wurde, nur einen ermäßigter Satz. Für Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, eine logische Vorgehensweise. „Eigenverbrauch von Ökostrom und regionale Direktvermarktung haben den Vorteil, dass Strom dort verbraucht wird, wo er produziert wird. Beide dienen der dezentralen Energiewende und machen lange Transportwege überflüssig. Zudem erhöht der Strombezug von Anlagen aus der Region die Akzeptanz für die Energiewende vor Ort“, betont Vohrer. weiterlesen…

BDI und PwC: Energiepreissorgen

BDI-PwC-Mittelstandspanel: gedämpfter Optimismus – Regierung schlechter benotet

Der deutsche Mittelstand blickt überwiegend zuversichtlich auf die zweite Jahreshälfte 2014. Die Unsicherheiten über die Folgen der Energiewende und die Energiesicherheit allgemein entwickeln sich jedoch zu einem langfristigen Belastungsfaktor, zeigt das aktuelle BDI-PwC-Mittelstandspanel. weiterlesen…

EVU wollen AKW-Auslaufmodelle loswerden

Bad Bank für Kernkraftwerke: Empörung über Atom-Pläne der Energieriesen

Eon, RWE und EnBW haben vorgeschlagen, ihre auslaufenden Atomkraftwerke dem Staat zu übergeben, bevor die Abwicklung auf ihre Kosten geht. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die Meldung löste Stürme der Kritik aus. „Schäbig“ und „skandalös“ finden Grüne und Linke laut Spiegel den Plan. Und auch die SPD-Umweltministerin halte „offenbar nicht viel davon“. weiterlesen…