EU-Energiesystem mit Netto-Null-Emissionen
TU Berlin und Breakthrough Energy für Übergang Europas
Im Hinblick auf die Klimaziele der EU für 2030 und 2050 schließt sich die von Bill Gates geförderte Gruppe Breakthrough Energy mit der Technischen Universität Berlin zusammen, um ein computergestütztes Energieinfrastrukturmodell zu entwickeln, das Strom, Wasserstoff und Kohlenstoffmanagement umfasst. Das neue Projekt soll zwei fortschrittliche Computermodelle zu einem einzigen, leistungsstarken Werkzeug kombinieren, das die Energiesysteme Europas und der Vereinigten Staaten simulieren kann. Durch Analysen und Prognosen darüber, wie wichtige Energieinfrastrukturen etwa Übertragungsleitungen und Kraftwerke in den nächsten Jahrzehnten aussehen könnten, kann dieses Werkzeug bei der Vergabe von öffentlichen und privaten Investitionen in Milliardenhöhe als Richtlinie und Informationsquelle dienen. weiterlesen…
Das sogenannte Mining verbrauche „Unmengen Strom“, aber bisher scheue die EU-Kommission davor zurück, das Thema zugunsten des Klimaschutzes anzugehen – so Christoph Herwartz und Helmut Steuer am 04.02.2022 im
Die Koalition will den Ausbau der Windenergie an Land erheblich beschleunigen. Dies ist überfällig, denn er ist in den letzten Jahren weit hinter den Bedarf zurückgefallen. Die am 04.02.2022 veröffentlichte Stellungnahme des
„Wir wollen den niedersächsischen Standort Etzel H2-ready machen“ / Konsortialpartner der Initiative zur Wasserstoffspeicherung rund um die Kavernenbetreiber
Auch in den kommenden Monaten sinkt die Solarförderung für neue PV-Anlagen um jeweils 1,4 Prozent. Im Dezember sind PV-Anlagen mit insgesamt etwas mehr als 421 MW neu bei der
Forscher des australischen
Vor einigen Jahren zeigte ein neuartiges Messverfahren, dass Protonen wohl kleiner sind als seit den 1990er Jahren angenommen. Die Diskrepanz überraschte die Fachwelt; manche Forschende glaubten sogar, das Standardmodell der Teilchenphysik müsse geändert werden. Physiker der
Der überraschende Stopp der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) hatte vor wenigen Tagen für Unruhe unter Bauwilligen gesorgt. Jetzt haben sich – wie Pera Hannen
Trotz der globalen Erwärmung und des Meereisverlustes in der Arktis ist die antarktische Meereisausdehnung seit 1979 im Durchschnitt konstant geblieben. Derzeitige Klimamodell-Simulationen zeigen im Gegensatz zu den tatsächlichen Beobachtungen jedoch für denselben Zeitraum eine starke Meereisabnahme. Wie Forschende des Alfred-Wegener-Instituts nun zeigen, könnte der Ozean die Erwärmung rund um die Antarktis dämpfen und den Rückgang der Eisbedeckung verzögern. Weil dieser Faktor und die Rolle der Ozeanwirbel in vielen Modellen noch nicht ausreichend wiedergegeben werden können, liefert die jetzt
„Auch wenn die EU-Kommission Atomstrom fortan als ’nachhaltig‘ bezeichnet: Er rechnet sich nicht“, schreibt R. Andreas Kraemer, Direktor der Fundação Oceano Azul in Lissabon und Gründer des Ecologic Institute in Berlin im