Lokale Muster in organischen Halbleiterfilmen
Praktische und vielseitige Mikrostrukturierung für organische Elektronik und Photonik
Wissenschaftlern des Instituts für Materialwissenschaften von Barcelona (ICMAB-CSIC) ist es gelungen, mit hoher Auflösung und Geschwindigkeit lokale Muster in organische Halbleiterfilme zu zeichnen, die in optoelektronischen und photonischen Anwendungen verwendet werden. Die neue Methode ermöglicht die Strukturierung von Materialeigenschaften und damit einhergehenden Endeigenschaften, einschließlich der molekularen Konformation, Orientierung, Kristallinität und Zusammensetzung. Die Technik wurde open access in Nature Communications veröffentlicht und ist patentiert worden. weiterlesen…
Das „Handlungskonzept Stahl“ ist laut BMWi ein starkes Signal für klimafreundlichen Stahl „
Mit Subventionen für Biomasse zerstört die EU wertvolle Wälder und betrügt ihre Bürger. Statt Nachhaltigkeit fördert sie Verwüstung und Klimawandel. Während weltweit Initiativen entstehen, um mehr Bäume zu pflanzen, finanzieren wir die Verstromung von ganzen Biotopen. Absurd, unglaublich und erschütternd – aber leider wahr, wie der Journalist und Filmemacher
Die Statistiken der International
Vollversorgung mit erneuerbaren Energien. 100 Prozent Energie aus Wind, Sonne und Co. – treibhausgasneutral bis 2050. Das ist das Ziel der deutschen Energiewende. Wie steht es aktuell um dieses Großprojekt? Das
Rund eine Milliarde Menschen haben aktuell keinen Zugang zu elektrischem Strom. Gleichzeitig stehen viele Länder vor der Herausforderung, im Rahmen der Energiewende die vorhandene Energieversorgung umzustrukturieren. Eine neue Generation von dezentralen, erschwinglichen und umweltfreundlichen Stromspeichern soll hier helfen. Unter dem Titel „Weltspeicher“ startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Innovationswettbewerb in zwei Phasen. Dabei gewann die Hochschule Landshut in Kooperation mit dem Münchner Unternehmen VoltStorage als eines von fünf Teams die erste Runde. (Saskia Dinter und Christina Zugschwert (v.l.) forschen am TZE der Hochschule Landshut an zukünftigen Energiespeichern – Foto © HAW Landshut)
Besonders vor dem Hintergrund des geringen Zubaus begrüßt der
Klimaschutz ist nicht billig – aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des