EU-Rat und -Parlament einigten sich auf effizientere Abfallvorschriften
Ende des „Abfallkolonialismus“: Umweltgruppen begrüßen EU-Müllexportverbot
2022 exportierte die EU mehr als eine Million Tonnen Plastikmüll in Länder, in denen sie üblicherweise deponiert oder offen verbrannt werden. Die Hälfte davon wurde in Nicht-OECD-Länder wie Malaysia, Vietnam, Indonesien und Thailand verschifft – ein Drittel ging allein in die Türkei, so Umweltorganisationen – schreibt Frédéric Simon am 22.12.2023 auf Euractiv.com. Nun haben die NGOs die politische Einigung der EU begrüßt, welche die Ausfuhr von Abfällen zur Entsorgung sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas verbietet. Auf diese Weise werde dem „Abfallkolonialismus“ der reichen Länder ein Ende gesetzt. weiterlesen…
Das
Die CO2-Emissionen in Deutschland sind nach Angaben von
Eine Tonne CO2 aus der Luft holen und so eine Tonne Emissionen ungeschehen machen? Haut nicht hin, sagt eine Untersuchung. Und liefert am
Die öffentliche Nettostromerzeugung hat 2023 einen Rekordanteil Erneuerbarer Energien von 59,7 Prozent erreicht. Der Anteil an der Last lag bei 57,1 Prozent. Das geht aus einer Auswertung hervor, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE am vorgelegt hat. Bei Wind- und Solarstrom wurden 2023 neue Bestwerte erzielt. Die Erzeugung aus Braunkohle (-27 Prozent) und Steinkohle (-35 Prozent) ging dagegen stark zurück. Beim Ausbau der Erzeugungskapazitäten stach die Photovoltaik hervor: Mit ca. 14 Gigawatt war der Zubau erstmals zweistellig und übertraf das gesetzliche Klimaschutzziel der Bundesregierung deutlich. Quelle der Daten ist die Plattform
In den vergangenen Jahrzehnten mehrten sich laut einem Artikel in
Nach Angaben des
Nicht immer blieb die Ampel auf Kurs, aber der Ausbau Erneuerbarer Energien sowie weitere Gesetze und Förderungen wiesen 2023 in die richtige Richtung. Dann kam das Urteil zum Haushalt und die Karten wurden neu gemischt – schreibt die Redaktion von
Das Buch widmet sich der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Medien und beleuchtet die komplexen Beziehungen zwischen beiden Bereichen. Die Publikation betont die Durchlässigkeit der traditionellen Grenzen zwischen interner und externer Wissenschaftskommunikation insbesondere in digitalen Umgebungen und zeigt auf, wie sich dies auf die Wissenschaft und die Medienlandschaft auswirkt. Der Sammelband unterstreicht auch die Herausforderungen, welche die digitalen Medien für die traditionelle Massenberichterstattung mit sich bringen, und betont die Bedeutung einer fundierten Wissenschaftskommunikation. (Titel: The Science-Media Interface – ©
Stellantis, nach Verkaufszahlen viertgrößter Auto-Konzern der Welt (Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram Trucks, Vauxhall) will