Klimaskeptiker und Verschwörungstheorien – neue Untersuchungen

Diskussionsbeitrag auf klimaretter.info – australische Studie

Solarify weist auf einen Diskussionsbeitrag der Seite klimaretter.info und eine neue Studie australischer Wissenschaftler über die psychologischen Motive der Klimaskeptiker hin. Michael Schwarz, Biologe, Experte für globale Umweltveränderungen und Blogger bei klimaretter.info greift die FDP scharf an. Obwohl inzwischen immer klarer werde, „dass das bisherige neoliberale Wirtschaftsmodell direkt in die Klimakatastrophe führt“, gebe es ein Interesse, „den ganzen Klimawandel als Unsinn, Schwindel oder kommunistische Verschwörung zu verteufeln.“ weiterlesen…

Vereinte Nationen werten Umweltprogramm auf

„UN-Umweltversammlung“ eingerichtet

40 Jahre nach Gründung des Umweltprogramms UNEP hat die UN-Generalversammlung am 13. März beschlossen, eine UN-Umweltversammlung einzurichten, die alle zwei Jahre tagen soll, teil der Rat für Nachhaltige Entwicklung mit. “Das Reformpaket von Nairobi stärkt die Stimme der Umwelt“, sagt Bundesumweltminister Peter Altmaier. weiterlesen…

Österreich: Startschuss für PV-Förderaktion 2013

36 Millionen Euro und transparentes Einreichsystem

Am 12. April 2013 startet die Photovoltaik-Förderaktion des österreischischen Klima- und Energiefonds. Bis 30. 11. 2013 stehen 36 Millionen Euro Budget zur Verfügung. Damit können rund 24.000 neue Anlagen gefördert werden. Zudem kommt ein neues, verbessertes Einreichmodell zum Einsatz – sagt das österreichische Lebensministerium (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) in einer Presse-Aussendung. weiterlesen…

2012 erstmals weniger Arbeitsplätze im EE-Bereich

Arbeitsmarktstudie im Auftrag des BMU

380.000 Menschen arbeiteten im Jahr 2012 in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien, etwa ein Prozent weniger als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Abschätzung, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und der Prognos AG im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgenommen hat. weiterlesen…

Was Strom wirklich kostet

Die BWE-Greenpeace-Energy-Studie

Was Strom wirklich kostet, ist eine entscheidende Frage in der Debatte um die Zukunft der Energieversorgung. Die Antwort steht nur zum Teil auf der Stromrechnung. Zwar findet sich hier die Förderung der erneuerbaren Energien in Form der EEG-Umlage wieder. Wesentliche Kosten für die konventionellen Energien werden jedoch nicht auf der Stromrechnung abgebildet. Kosten, die bislang meist unbeachtet blieben – für welche die Gesellschaft aber gleichwohl aufkommen muss. weiterlesen…

Erneuerbare weiter auf Vormarsch

Anteil Erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in Deutschland steigt stetig

Insgesamt ist der Anteil der Erneuerbaren Energien im dargestellten Zeitraum stetig gestiegen. Nach Angaben der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) stellen die Erneuerbaren 2012 schon 12,6 Prozent am Endenergieverbrauch in Deutschland. Damit ist man auf einem guten Weg, bis zum Jahr 2020 das von der Bundesregierung gesetzte Ziel von 18 Prozent Erneuerbare Energien am Endenergieverbrauch zu erreichen. weiterlesen…

Globaler PV-Markt: 100 GW erreicht

Massives Wachstum der Solarenergie und Konsolidierung

Die Internationale Energieagentur schätzt in einem neuen Bericht zum weltweiten Status des Solarmarktes, dass die globalen Erzeugungskapazitäten  die 100 GW-Marke erreicht haben dürftenLaut dem IEA-Bericht Snapshot of Global PV, der die Entwicklungen in 23 Ländern beobachtet, ist der weltweite Solarmarkt im vergangenen Jahr um 28,4 GW gewachsen. Insgesamt belaufen sich die Erzeugungskapazitäten in den beobachteten Ländern auf 89,5 GW. Weiterhin schätzt die IEA , dass bereits weitere 7 GW im Bau sind, so dass derzeit 96,5 GW installiert sein dürften. Da die IEA viele Länder nicht beobachtet, glaubt sie, dass 100 GW-Marke bereits überschritten ist. weiterlesen…

Konferenz zur Rettung des Emissionshandels

Altmaier: Wir brauchen globalen Emissionshandel für weltweit wirksamen Klimaschutz

Ein globaler Kohlenstoffmarkt ist angesichts der wirtschaftlichen Verflechtungen Voraussetzung, um weltweit wirksamen Klimaschutz zu betreiben. „Wir stehen vor der Aufgabe, die Wirkung des Emissionshandels auf ein völlig neues Niveau zu heben“, betonte Bundesumweltminister Peter Altmaier zu Beginn einer internationalen Fachkonferenz zur Zukunft des weltweiten Emissionshandels in Berlin – so eine Mitteilung des BMU. weiterlesen…

Österreich: Energiezukauf bald nicht mehr erschwinglich

„17,2 Milliarden für Energiezukauf sind zu viel!“

Seit Jahren warne der Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) vor den aus dem Ruder laufenden Kosten für Energiezukauf. Hans Kronberger, Präsident der PVA: „Das fossile Energiesystem ist volkswirtschaftlich auf Dauer nicht vertretbar. Die galoppierenden Kosten für die Energiebeschaffung schlagen schon längst auf die soziale Infrastruktur der Industrieländer durch“. Als ein sichtbares Zeichen dafür müssten die Zahlen gewertet werden, die jüngst vom Statistischen Amt der Europäischen Union (kurz Eurostat) bekannt gegeben wurde. Demnach hätten sich die Ausgaben für Energiezukauf von 2009 bis 2012 fast verdoppelt. 2009 habe Österreich 9,8 Milliarden Euro für Energiezukauf ausgegeben. 2012 wären es bereits 17,2 Milliarden Euro gewesen. Schuld daran seien in erster Linie die gestiegenen Ölpreise. Kronberger: „Nur eine systematische Energiewende in allen Bereichen, bei der der heimischen Aufbringung aus erneuerbaren Quellen der Vorzug eingeräumt werden muss, kann den Devisenabfluss stoppen.“ weiterlesen…

Endgültig Atom-Endlager gesucht

Bund und Länder einigen sich auf Vorgehen für Standortauswahlgesetz

Eine Enquete-Kommission soll Fragen zur dauerhaften Lagerung hochradioaktiver Stoffe klären. Die Castor-Transporte nach Gorleben werden eingestellt. Darauf haben sich der Bundesumweltminister und Vertreter der Bundesländer und Bundestagsfraktionen geeinigt.

Am 10.04.2013 wurde beschlossen, dass so schnell wie möglich ein Gesetzesentwurf für die Standortauswahl  eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in den Bundestag eingebracht und noch vor der parlamentarischen Sommerpause (05.07.) verabschiedet werden soll. weiterlesen…