BMDV veröffentlicht Förderaufruf zur Herstellung erneuerbarer CNG- und LNG-Kraftstoffe
Thema „biologische Methanisierung“
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat am 25.04.2022 den neuen Förderaufruf „Biologische Methanisierung unter Nutzung von CO2-Quellen aus der Bioenergieproduktion und Wasserstoff an einem zentralen Standort zur Produktion von regenerativem Kraftstoff“ veröffentlicht. Der Aufruf soll dazu beitragen, biologische Methanisierung als innovative Technologie zur Herstellung von CNG- und LNG-Kraftstoffen (CNG = Compressed Natural Gas, LNG = Liquefied Natural Gas) zur Marktreife zu führen. Vorhaben können sowohl die Errichtung und den Betrieb von Pilotanlagen, deren Bezug von grünem Wasserstoff als auch eine wissenschaftliche Begleitung zur Optimierung und zur Abschätzung des ökologischen und ökonomischen Potenzials beinhalten. (Bild: Synthetische Kraftstoffe: Zapfhähne für OME, H2 und Solarstrom – © PPP Schlögl, MPI CEC) weiterlesen…
Die Bundesregierung „wappnet sich weiter für eine Zuspitzung der Lage auf den Energiemärkten“, so eine
In einem gemeinsamen Projekt
Nicht nur in Bayern: In Baden-Württemberg wurden im ersten Quartal 2022 nur drei neue Windgeneratoren errichtet. Der Windenergiezubau ist damit
Der sechste und letzte Bericht des Weltklimarats (IPCC) über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf unseren Planeten, der Anfang dieses Monats veröffentlicht wurde, wiederholt viele der Warnungen seiner Vorgänger: vor allem, dass der Klimawandel eine globale Katastrophe bedroht, wenn wir nicht handeln, um ihn abzuwenden. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied. Zum ersten Mal in der Geschichte der Institution hat der IPCC den Begriff „Kolonialismus“ in die Zusammenfassung seines Berichts aufgenommen – schreibt Harriet Mercer, Mitglied des Projekts Making Climate History der Cambridge University, am 22.04.2022 auf 
Das
Die Erzeugung von grünem Wasserstoff durch Wasserelektrolyse hat in den letzten Jahren enorm an Interesse gewonnen, und in der Elektrolysebranche werden erhebliche Anstrengungen unternommen, um Zellen und Stacks zu vergrößern und die Produktionskapazitäten deutlich zu erhöhen. Parallel dazu ist die aktuelle Diskussion über die Kosten von Elektrolyseanlagen von widersprüchlichen Aussagen mit einer großen Bandbreite an Preisprognosen geprägt, was eine verlässliche Bewertung von Elektrolyseuren erschwert. Um in dieser Diskussion um die Investitionskosten der Wasserelektrolyse die notwendige Transparenz zu schaffen, hat das
Die Menge an Methan (das über 100 Jahre hinweg 30mal stärker Wärme speichert als Kohlendioxid, aber nicht so lange in der Atmosphäre verbleibt) die im
Neue Forschungsergebnisse aus Stanford zeigen, so eine Veröffentlichung in