Weltnaturerbe in Flammen
Das Pantanal ist „Bedrohter See des Jahres“ – 2021 schon zum zweiten Mal
Ein trauriger Rekord: Als erstes Feuchtgebiet erhält das Pantanal (Mato Grosso, Brasilien) bereits zum zweiten Mal den Titel „Bedrohter See des Jahres“. Die Auszeichnung verleihen der Global Nature Fund (GNF) und das Netzwerk Living Lakes jährlich anlässlich des „World Wetlands Day“ am 2. Februar an einen See oder ein Feuchtgebiet, das durch den Eingriff des Menschen massiv gefährdet ist. Weltweit bekannt wurde das südamerikanische Naturwunder durch die verheerenden Brände im Sommer 2020. (Foto: Notstand im Pantanal – © ecodebate.com.br – EBC (CC BY-NC-SA 3.0) weiterlesen…
Die Bundesregierung hat am 03.02.2021 auf Vorschlag von
Die SPD will den nachhaltigen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft ins Zentrum ihres Bundestagswahlkampfs stellen: Den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten, sei „eine gigantische Aufgabe“, sagte Kanzlerkandidat Olaf Scholz
SARS-CoV-2 in Südchina zu einem Hotspot für Coronaviren gemacht, die von Fledermäusen übertragen werden. Klimatische Veränderungen in dieser Region haben das Wachstum von Waldgebieten befördert, die Fledermäusen geeignete Habitate bieten. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von Wissenschaftlern der Universität Cambridge, des
Am 24.01.2021 haben 153 Persönlichkeiten, Weltpolitiker, Aktivisten, CEOs, Wahlbeamte, NGO-Leiter, aktuelle und ehemalige Regierungsbeamte und andere Personen des öffentlichen Lebens aus der ganzen Welt einen Brief an Präsident Joe Biden veröffentlicht, in dem sie ihn ermutigen, „Klima-Präsident“ zu werden, der sich der Dringlichkeit dieses Augenblicks stellt, indem er „mutig Führung“ ausübt, um die Klimakrise anzugehen. Der auch von PIK-Direktor Johan Rockström unterzeichnete Brief (auf der Seite von
Die Bundesregierung hat am 03.02.2021 den achten Monitoring-Bericht zur Energiewende vorgelegt und die Stellungnahme der Expertenkommission zum Monitoring-Prozess veröffentlicht. Bericht und Stellungnahme unterstreichen: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss deutlich gestärkt werden. Der
Deutschlands größtes EVU fordert von der Regierung in Den Haag (Insider schätzen zwei Milliarden Euro) Entschädigung dafür, dass es bis 2030 seine zwei Kohlekraftwerke in den Niederlanden abschalten muss. Denn das Nachbarland hat 2019 beschlossen, bis 2030 aus der Kohle auszusteigen. RWE hat das Unternehmen den niederländischen Staat deswegen verklagt und fordert Schadenersatz. Umwelt- und Klimaschützer kritisieren den Schritt als „Gift für die Energiewende“. RWE will vor dem
Die polnische Regierung hat am 02.02.2021 Polens neue Energiestrategie bis 2040 (PEP2040) verabschiedet (berichten viele Medien, darunter
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