NGOs gegen LNG-Terminal Stade
33 Organisationen erteilen in „Letter of Disinterest“ öffentliche Absage
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am 01.02.2021 zusammen mit 32 nationalen und internationalen Organisationen und Bürger-Initiativen einen „Letter of Disinterest“ an die Hanseatic Energy Hub GmbH, Betreiber des LNG-Terminals Stade versandt. In einem formalen Verfahren waren Marktteilnehmer aufgerufen, bis zum 1. Februar 2021 ihr verbindliches Interesse an Kapazitäten des geplanten Terminals für Flüssigerdgas abzugeben. Über das Terminal sollen jährlich etwa 12 Milliarden Kubikmeter Flüssigerdgas anlanden – ein Großteil davon sehr wahrscheinlich als Fracking-Gas aus den USA. Die Unterzeichner fordern Betreiber und Investoren auf, die Pläne für das Terminal zu stoppen und stattdessen in klimafreundliche Energien zu investieren. weiterlesen…
Über den Verbrauch strombasierter Flüssigkraftstoffe im Verkehrssektor liegen der Bundesregierung keine Zahlen vor – so der parlamentseigene
Der am 27.01.2021 veröffentlichte Monitoringbericht von
Die
Der Bundestag hat am 29.01.2021 den weiteren Ausbau des deutschen Stromnetzes auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten verabschiedeten am späten Abend den neuen 
Die Idee zur größten jemals durchgeführten
Logistik und Verkehrswirtschaft können erheblichen Nutzen aus innovativen Konzepten und klimaneutralen Verfahrensweisen auf Basis von Wasserstofftechnologien ziehen. Das
Der Klimawandel birgt ökonomische Risiken für Unternehmen. Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA) zeigt, dass nur etwa die Hälfte der DAX-30-Unternehmen öffentlich über diese Risiken berichtet. Keines der untersuchten 100 größten Unternehmen informiert darüber, ob die Unternehmensstrategie gegenüber einem stärkeren Klimawandel resilient und mit einer anspruchsvollen Klimaschutzpolitik kompatibel ist.
Mehr als vielleicht jeder andere Präsident in der Geschichte unserer Nation hat Joe Biden durch Worte und Taten seine Absicht zum Ausdruck gebracht, den Klimawandel als die globale Krise zu behandeln, die er wirklich ist. Und während so viele Wissenschaftler wie ich bereit sind, diesen Kampf in unseren eigenen Einflussbereichen fortzusetzen – seien sie wissenschaftlich, akademisch oder sozial – brauchen wir dringend eine Führungspersönlichkeit, die den Klimaschutz auf nationaler, politischer Ebene vorantreibt. Genau hier brauchen wir Biden.