Vom Ölgiganten zum Öko-Weltkraftwerk?
Neom – Grüner Wasserstoff aus Saudi-Arabien
Obwohl Saudi-Arabien versucht, seinen Energiesektor und seine Wirtschaft weg von fossilen Brennstoffen zu diversifizieren, ist es bestrebt, seinen Status als Treibstoffexportgigant aufrechtzuerhalten, indem es mit billiger Solar- und Windenergie in großem Stil produzierten grünen Wasserstoff exportieren will – und mit der Gründung der Mega-City Neom/The Line, schreibt Stasa Salacanin auf Quantara.de, dem Projekt der Deutschen Welle für den Dialog mit der islamischen Welt. weiterlesen…
Der Wald ist die wichtigste Lebensgrundlage für unzählige Lebewesen. Nicht nur 80 Prozent aller landlebenden Arten, sondern auch mehr als eine Milliarde Menschen leben in und um Wälder. Umso erschreckender, dass die Zerstörung unserer kostbaren Wälder immer weiter zunimmt. Dazu veröffentlichte der
Im Brückentechnologietheater steht mit fossilem Erdgas in der Hauptrolle die nächste Inszenierung an. Notwendig sind wirkungsvolle und vor allem nachhaltige Investitionen. Was war nicht alles schon Brückentechnologie! Kernkraft, Braunkohle und Steinkohle waren als Brücken angeblich unverzichtbar, und auch Erdgas muss bis zum anderen Ufer reichen. Jetzt ist es der graue oder blaue Wasserstoff, der die vermeintlich unsicheren Zeiten in eine sichere Zukunft überbrücken soll. Die „graue“ Variante wird unter Hitzeeinwirkung aus Erdgas hergestellt. Bei der „blauen“ wird das dabei entstehende CO2 abgeschieden und eingelagert.
Die Energiewende in Afrika verläuft laut einer
Laut einer
Zum 01.01.2021 ist laut einer
Das EEG-Konto hat 2020 über die Förderung von Ökostrom in Form der EEG-Umlage laut Bilanz der Netzbetreiber mit einem Rekordminus von fast 6,4 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Betreiber von Photovoltaik-, Windkraft- oder Biomasseanlagen erhielten knapp 30,2 Milliarden Euro für den erzeugten Strom, berichtete unter vielen anderen die
Zum 1. Januar 2021 ist die neue Förderrichtlinie „Dekarbonisierung in der Industrie“ des Bundesumweltministeriums in Kraft getreten. Die Richtlinie wird heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Das Förderprogramm soll energieintensiven Branchen wie Stahl, Zement, Kalk, Chemie und Nichteisenmetalle dabei helfen, schwer vermeidbare, prozessbedingte Treibhausgasemissionen durch den Einsatz innovativer Klimaschutztechnologien weitgehend und dauerhaft zu reduzieren. Bis 2024 stehen für das Programm insgesamt rund zwei Milliarden Euro zur Verfügung.
Für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland spielen die Bürger eine Schlüsselrolle. Die Erneuerbaren Energien befinden sich immer noch zum größten Teil in der Hand von Privatpersonen, wie aus einer