World Energy Transitions Outlook
Weltweiter Ausblick auf die Energiewenden: 1,5°C-Pfad
Der World Energy Transitions Outlook skizziert einen Weg für die Welt, die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen und das Tempo des Klimawandels durch eine Umgestaltung der globalen Energielandschaft aufzuhalten. Dieser Bericht stellt Optionen vor, um den globalen Temperaturanstieg auf 1,5°C zu begrenzen und die CO2-Emissionen bis 2050 auf Null zu bringen. Er bietet einen umfassenden Einblick in die technologischen Möglichkeiten, den Investitionsbedarf, den politischen Rahmen und die sozioökonomischen Auswirkungen einer nachhaltigen, widerstandsfähigen und integrativen Energiezukunft. weiterlesen…
Das BMU investiert in internationale Klimaschutzprojekte auf Rekordniveau,
Der
„Binnen neun Jahren kann Deutschland seine Strom- und seine Wärmeerzeugung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie – die allerdings viele Unsicherheiten auflistet“, so der
Das „Gesetz zur Bereitstellung flächendeckender Schnellladeinfrastruktur für reine Batterieelektrofahrzeuge“, kurz Schnellladegesetz (SchnellLG), ist am
Überall dort, wo Oberflächen umströmt werden, geht Energie verloren. Dieser Energieverlust steigt enorm an, sobald die Umströmung turbulent wird. In der Strömungsmechanik wird daran geforscht, den Übergang von einer gleichmäßigen in eine turbulente Strömung so weit wie möglich hinauszuzögern. Dies lässt sich zum Beispiel durch ein wortwörtliches Absaugen der Strömung an Oberflächen wie Tragflächen oder Windrädern erreichen. Die mathematische Darstellung dieser Vorgänge ist nun
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat aufgrund eines Rechenfehlers jahrelang mit viel zu hohen Werten beim Infraschall von Windturbinen arbeiten lassen. Jahrelang setzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Infraschall-Belastung von Windkraftanlagen um den Faktor 4.000 zu hoch an – Wasser auf die Mühlen der Windkraft-Gegner. Stefan Holzheu, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth, hat einen schwerwiegenden Irrtum in der BGR-Studie erkannt, der die Ergebnisse grob verfälscht. Bundeswirtschaftsminister Altmaier bat um Entschuldigung: „Es tut mir sehr leid, dass falsche Zahlen über einen langen Zeitraum im Raum standen.“
Fünf EU-Länder haben die Europäische Kommission aufgefordert, einen Rahmen für die strengere Überwachung der Biokraftstoff-Verwendung in der Union zu schaffen, nachdem es eine Reihe von Betrugsfällen im Zusammenhang mit dem Verkauf von gebrauchtem Speiseöl nicht nachhaltiger Herkunft als Transportkraftstoff gab, schreibt
Die Herstellungsprozesse von Batteriezellen sollen mithilfe Künstlicher Intelligenz optimiert werden. Daran arbeitet das