GB: UCO-Einfuhren heizen Abholzung an
T&E: Großbritanniens Importe zweifelhaften „gebrauchten“ Speiseöls werden steigen
Großbritannien riskiert die Abholzung der Wälder, indem es die Nachfrage nach Altspeisefett (used cooking oil = UCO) im Transportwesen steigert, kritisierte die Umweltschutzorganisation Transport & Environment (T&E) am 20.04.021. Das britische Verkehrsministerium wolle im Eiltempo einen Vorschlag durchbringen, der die Beimischung von mehr Biokraftstoffen zu Transportkraftstoffen vorschreibe, was einer neuen Studie zufolge zu einem Anstieg der Nachfrage nach zweifelhaften Importen führen wird. Die EU – die zuvor die Einfuhr von UCO nach Großbritannien überwachte – hat Bedenken über unzureichende Systeme geäußert; sie will verhindern, dass natives Öl wie Palmöl, das die Abholzung von Wäldern vorantreibt, als verwendetes Öl ausgegeben wird. weiterlesen…
Die Absatzmenge von flüssigem Erdgas verdreifachte sich 2020 gegenüber dem Vorjahr an den 46 deutschen LNG-Tankstellen. Der Umstieg auf LNG lohnt sich für Flottenbetreiber weiterhin, zeigt sich die
Weil Windgeneratoren, die älter als 20 Jahre sind, aufgrund der Beihilferegelung der EU nicht mehr gefördert werden dürfen, muss die Bundesregierung geplante Anschlusshilfen verschieben und nun über neue Regelungen nachdenken, so
Was vor 25 Jahren, am 25.04.1996 – 10 Jahre zuvor im Gedenken an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 initiiert – als Tag der offenen Tür für Erneuerbare-Energien-Anlagen im sächsischen
Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 21.04.2021 der Zeichnung des (geänderten) Rahmenabkommens zur Gründung der
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Einige Gräser sind nachhaltige Energiequellen, die laut neuer Forschung auch unter rauen Wachstumsbedingungen helfen könnten, Netto-Null-CO2-Emissionen zu erreichen. Die Gattung der Miscanthus-Gräser, die üblicherweise verwendet wird, um Gestaltung und Struktur in Gärten zu bringen, könnte schnell zur ersten Wahl für die Biokraftstoffproduktion werden. Eine Untersuchung des
Energie-Experte Hans-Josef Fell sieht das neue EU-Klimagesetz skeptisch: Die EU-Mitgliedsstaaten und das Parlament hätten sich zwar auf ein Gesetz für Klimaneutralität bis 2050 verständigt, mit dem Zwischenziel einer CO2-Reduktion von netto mindestens 55% bis 2030 – aber im Gegensatz zu vielen Kommentaren „können diese EU-Ziele keineswegs den bereits herrschenden Klimanotstand auf der Erde beenden, geschweige denn den Eintritt der Erde in eine unbeherrschbare irdische Heißzeit verhindern. Die Konsequenzen werden sein, dass es die menschliche Zivilisation wie wir sie heute kennen spätestens ab 2050 nicht mehr geben wird.“