Auswirkungen der Corona-Krise auf deutsche Klimabilanz
Abschätzung der Emissionen 2020
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland werden 2020 vor allem aufgrund der Corona-Krise um 40 bis 45 Prozent unter das Niveau von 1990 sinken. Damit dies kein Einmaleffekt ist, auf den 2021 wieder höhere Emissionen folgen, ist ein grünes Wachstums- und Investitionsprogramm nötig, empfiehlt Agora Energiewende. Eine Einschätzung vom 20.03.2020. weiterlesen…
Aktien verlieren im Zuge der Corona-Krise rasant an Wert – Investments in Erneuerbare Energien werden nach Meinung des Experten Markus W. Voigt zunehmend interessanter für Investoren. „Wir beobachten eine enorm verstärkte Nachfrage“, sagte der Geschäftsführer der auf Investments in Erneuerbare Energien spezialisierten
So klar hat man das bisher von der lange Jahre auf fossilem Kurs segelnden
Die deutsche Energiewende sollte eigentlich beispielhaft werden – geworden ist daraus aber ein Exempel dafür, wie man es nicht macht. Besonders ärgerlich findet
Die Bundesregierung hat am 18.03.2020 die vom
Die Erneuerbaren Energien hatten 2019 einen Anteil von 17,1 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch, meldete das
Eine deutsche Euphorie für Wasserstoff konstatiert
Verkehr in Berlin – Stau oder S-Bahn, eine Alternative – Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für Solarify“Der Klimaschutz erfordert mehr als Einzelmaßnahmen. Nötig ist ein Gesamtkonzept für eine Verkehrswende“ – so die am 16.03.2020. Als „traurige Bilanz einer falschen Verkehrspolitik“ hat Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, die Daten des Umweltbundesamtes (UBA) zu den Treibhausgasemissionen bezeichnet: „Die erschreckenden Statistiken des Umweltbundesamtes für den Verkehr sind der amtliche Beleg dafür, dass der Bundesregierung ein ganzheitliches Konzept für eine Verkehrswende hin zu mehr Klimaschutz fehlt“.
Die globale Wirtschaft bekommt die Auswirkungen der Corona-Pandemie massiv zu spüren. Im ersten Halbjahr 2020 und auch für das Gesamtjahr wird eine Rezession immer wahrscheinlicher. Dies strahlt zwangsläufig auch in die Energiewirtschaft aus. Deren größter Kunde in Deutschland ist die Industrie. Knapp die Hälfte des Stromverbrauchs, rund 250 TWh, entfällt auf diese Verbrauchergruppe. Ein spürbarer Nachfragerückgang würde direkt das Strompreisniveau beeinflussen – so Mirko Schlossarczyk von der Unternehmenberatung