Algen als Klimaretter? Eher nein
Anti-Methan-Mittel in der Rinderzucht
Es mag kein schöner Anblick sein, wenn sie zerzaust und mit Sand bedeckt an den Strand gespült werden, aber in wenige andere Arten wurde so viel Hoffnung zur Lösung der unzähligen Probleme des 21. Jahrhunderts gesetzt wie in Algen, schreibt Umweltredakteur Jack Marley in The Conversation. Wenn man sieht, wie diese Pflanzen mit ballonartigen Gasblasen unter Wasser schweben oder mit ihren kräftigen Stängeln in der Flut schimmern, versteht man, warum sie so viel Aufsehen erregen. „Es stimmt, dass Algen ein enormes Potenzial haben, um einige der schlimmsten Probleme unseres Planeten zu lösen“, sagt Catriona Macleod, Professorin für Fischerei und Aquakultur an der Universität von Tasmanien. weiterlesen…
Peruanische Sardinenfischer bemerkten und benannten 
Die
Eine MCC-geführte Untersuchung erweitert die klassische Wohlfahrtsökonomie um das Konzept der planetaren Grenzen: Abrupt schmelzende Eisschilde, Kollaps von Korallenriffen oder Regenwäldern – die Natur ist komplex – und die Klimapolitik muss physikalische „Kipppunkte“ ebenso im Blick haben wie Rechenunschärfen und Messprobleme. Wie lässt sich der Kampf gegen den Treibhauseffekt gestalten, auch wenn die Welt nicht so simpel ist wie ein Treibhaus? Eine am 17.03.2023 publizierte Untersuchung liefert einen neuen, interdisziplinären Denkansatz. Sie wurde vom
Anstatt Krabbenschalen wegzuwerfen oder zu kompostieren, „upcycelten“ Forscher sie jetzt zu vielfach verwendbaren porösen, kohlenstoffgefüllten Substanzen. So hat ein chinesisch-japanisches Forscher-Team soeben
Die Alterung von Batteriezellen lässt sich unter realen Bedingungen schwer bestimmen. Eine genaue Aussage über den Alterungszustand der Zellen im Betrieb bildet aber die Grundlage für ein besseres Verständnis der Alterungsmechanismen einer Batterie und für eine Verlängerung ihrer Lebensdauer. Um den Zustand der Batteriezellen präziser und ohne Laboraufwand bestimmen zu können, wurde am
Die
Einwegverpackungen und ineffizientes Abfallmanagement sind zwei der Probleme, die durch den Online-Handel massiv an Bedeutung gewonnen haben. Wie man Müll richtig nutzt und Pakete wiederverwertbar macht, zeigen zwei Startups, die aktuell in der erweiterten Rhein-Ruhr-Region sind. Mehr als 90 Milliarden Euro haben Online-Händler 2022 in Deutschland umgesetzt, während der Pandemie lag die Summe sogar bei knapp 100 Milliarden. Um all die damit verbundenen Waren zu den Kunden zu bringen, sind viele, viele Transportfahrten und Verpackungen erforderlich. Entsprechend hoch sind die CO2-Emissionen durch die Fahrzeuge und entsprechend groß sind die Abfallmengen, die anschließend anfallen. Diese Werte massiv zu senken, ist eines der Ziele der internationalen Startups, die an der aktuellen Runde des Förderprogramms der
MXene können große Mengen elektrischer Energie speichern und lassen sich dabei sehr schnell auf- und entladen. Damit vereinen MXene die Vorteile von Batterien und Superkondensatoren und gelten als spannende neue Materialklasse für die Energiespeicherung: Das Material ist wie eine Art Blätterteig aufgebaut, die MXene-Schichten sind durch dünne Wasserfilme getrennt. Ein