Süße Oasen im Meer
Unter Seegraswiesen liegen Unmengen Zucker
Die Weltmeere sind immer noch kaum erforscht. Einem bisher unbekannten Phänomen sind Forscher vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen (MPI Bremen) laut einer Medienmitteilung vom 02.05.2022 auf den Grund gegangen: Im Ozeanboden lagern enorme, von Seegräsern abgegebene, bisher unentdeckte Vorräte an Zucker, hauptsächlich in Form von Saccharose. Das wirft ein neues Licht darauf, wie Pflanzen Kohlenstoff im Ozean speichern und könnte auch eine Bedeutung für den Klimawandel haben. (Foto: Üppige Seegraswiesen von Posidonia oceanica im Mittelmeer – © HYDRA Marine Sciences GmbH) weiterlesen…

Biokraftstoffe sollen CO2-Emissionen verringern helfen, sind aber spätestens nach dem Preisanstieg infolge des Ukraine-Kriegs wieder umstritten.
Mit steigendem Anteil an Stromerzeugung aus fluktuierenden Quellen wie Wind und Sonne steigt der Bedarf an Flexibilität durch andere Erzeuger und auf Verbrauchsseite an einem stabilen und effizienten Systembetrieb, schreibt der parlamentseigene Pressedienst
Die Nutzung von Bioenergie kann – so der
Extremereignisse wie Dürre, Starkregen und Sturzfluten haben in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Um das Risikomanagement bei extremen Niederschlägen, großflächigen Überschwemmungen oder lange anhaltenden Dürreperioden zu verbessern, fördert das
Klimaerwärmung, Pandemien und Migrationswellen sind Herausforderungen der jüngeren Geschichte, die immer öfter ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken. Ein
Deutschland bemüht sich um Klimaneutralität, doch vor allem der Ausbau der Windenergie an Land kommt nur stockend voran. Warum? – Wissenschaftler der
Am 01.04.2022 ist
Um den Klimawandel zu bremsen, müssen die Autoren dringend die Treibhausgase reduzieren, besser noch Wege finden, wie die Autoren zusätzliches CO2 einlagern können. Der C-Bindungsfähigkeit von Bäumen wird dabei eine maßgebliche Rolle zugeschrieben. Vielfach wird gefordert, Wälder stillzulegen, um den sogenannten „Waldspeicher“, also in der Biomasse und dem Boden gebundenen Kohlenstoff, möglichst zu erhöhen, schreibt Heinrich Höllerl in