Auf dem Feld verrottende Pflanzenreste gut fürs Klima
CO2-Speicherung durch abgestorbene Pflanzenteile
Im Boden verrottende Pflanzen sind nicht nur als Kompost wertvoll. Tatsächlich spielen Pflanzenreste eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, den Kohlenstoff im Boden zu halten, was für die Reduzierung der CO2-Emissionen des Planeten wichtig ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) und anderen Institutionen. weiterlesen…
Damit erneuerbarer Wasserstoff in der EU wettbewerbsfähig wird, fallen bis Ende des Jahrzehnts Fördersummen in Höhe von 10 bis 24 Milliarden Euro jährlich an. Das zeigt eine gemeinsame Studie des
Ob Alpenvorland, Mittelgebirge oder Meeresküste – in den schönsten Landschaften Deutschlands stößt der Windkraftausbau häufig auf Ablehnung. Was genau das für die Energiewende bedeutet, das haben Forschende des
Ministerpräsident Markus Söder gab das Startsignal für ein H2-Leuchtturmprojekt in Deutschland: Mit 8,75 Megawatt elektrischer Leistung entsteht in Wunsiedel eine der größten CO2-freien deutschen Wasserstofferzeugungsanlagen. Die Inbetriebnahme erfolgt im Sommer 2022 mit einer jährlichen Erzeugung bis 1.350 Tonnen Wasserstoff und CO2-Einsparungen bis 13.500 Tonnen. Die Investitionen tragen Siemens Financial Services, Rießner Gase GmbH und SWW Wunsiedel GmbH als Betreibergesellschaft WUN H2. WUN H2 soll den Raum Nordbayern, Thüringen und denangrenzenden Bereich in Tschechien mit Wasserstoff versorgen. (Grafik: Visualisierung der Wasserstoff-Produktion WUN H2 – ©
Das
Die globale Erderwärmung schreitet voran. Längst ist die 1-Grad-Marke überschritten. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar: Die Zahl der Hitzetage etwa nimmt zu, Extremwetterereignisse werden häufiger. Doch wie sieht es konkret bis zum Ende des Jahrhunderts aus? Forschende des
Seit Jahrzehnten arbeiten Forscher daran, überschüssige atmosphärische CO2-Emissionen zu verringern. Ein vielversprechender Ansatz besteht darin, atmosphärisches CO2 abzufangen und es dann durch CO2-Elektrolyse in wertschöpfende Chemikalien und Zwischenprodukte wie Ethanol, Ethylen und andere nützliche Chemikalien umzuwandeln. Während erhebliche Forschungsanstrengungen unternommen wurden, um die Geschwindigkeit und Selektivität der CO2-Elektrolyse zu verbessern, wurde die Verringerung des Energieverbrauchs dieses leistungsstarken Prozesses bisher nur unzureichend erforscht. Eine Publikation in
Die Bundesregierung ermöglicht Ausgleichsmaßnahmen für Unternehmen im Zusammenhang mit dem nationalen Brennstoffemissionshandel (BECV). Die dafür notwendige Verordnung hat das Bundeskabinett laut einer
„Auf die Dächer, fertig, stopp“, titelte die
Wenn Unternehmen ihre Stromnachfrage flexibel an das Stromangebot im Netz anpassen, könnten sie maßgeblich zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Am 06.07.2021 hat das