Glencore will Emissionen um 40 % senken
Rohstoffkonzern will CO2-Ausstoß verringern, in fünfzig Jahren gar klimaneutral werden
Der Rohstoffkonzern Glencore verpflichtet sich laut einer in der Schweizer Handelszeitung zitierten Medienmitteilung zu einer Senkung der Kohlendioxid-Emissionen bis 2035 um 40 Prozent gegenüber 2019. „Wir steuern einen Kurs, der in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen steht“, sagte Konzernchef Ivan Glasenberg in einer Web-Konferenz am 04.12.2020. Gleichzeitig kündigte er an, er werde sein Amt in einem halben Jahr an den Chef der Kohleförderung, Gary Nagle, derzeit Leiter der Glencore-Kohle-Minen in Australien, übergeben. weiterlesen…
Die strengen EU-Klimavorgaben bringen VW in Schwierigkeiten: Die Volkswagen AG wird die europäischen CO2-Grenzen mit ihrer Autoflotte überschreiten – in diesem und wohl auch im nächsten Jahr. Es werden voraussichtlich nicht genügend Elektroautos verkauft, um die CO2-Werte größerer Wagen mit Verbrennerantrieb auszugleichen und die Brüsseler Klimavorgaben für 2020 zu schaffen. Happige Strafen der EU können die Folge sein. Vorstandschef Herbert Diess beteuerte der
Der
Am 04.12.2020 wurde in Düsseldorf im Rahmen einer hybriden Feier der 13. Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung wurden die besten Konzepte gegen Erderwärmung, Ressourcenübernutzung, Artensterben und gesellschaftliche Spaltung prämiert. Ehrenpreise erhielten der britische Sänger Sir Elton John, US-Zukunftsforscher Jeremy Rifkin, die Musikerin Joy Denalane und Singer-Songwriter Jack Johnson. Prof. Ugur Sahin und Dr. Özlem Türeci wurden für die Entwicklung des ersten Corona-Impfstoffes geehrt.
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Der Ausbau Erneuerbarer Energien im Rahmen der Energiewende erfordert große Speicherkapazitäten. Vor allem im Hinblick auf Ressourcenknappheit werden deshalb auch Alternativen zur Lithium-Ionen-Technologie erforscht. Im Projekt „BiFlow“ entwickelt das
Eine Studie des Beratungsunternehmens
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 04.12.2020 dem Vorstandsvorsitzenden der Salzgitter AG, Prof. Heinz Jörg Fuhrmann, einen Förderbescheid in Höhe von über 5 Millionen Euro für ein Projekt zur Herstellung klimafreundlichen Stahls übergeben. Im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, fiel damit auch der offizielle Startschuss des BMU-Förderprogramms „Dekarbonisierung in der Industrie“, wie die
UN-Generalsekretär Guterres hat zu mehr Klimaschutz aufgerufen – mit drastischen Worten wie noch nie. In einer
Drei Monate nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen Deutschland und Australien startete am 01.12.2020 das Kooperationsprojekt „HySupply“ zwischen