Dii Desert Energy wägt Chancen Grünen Wasserstoffs ab
Für Friedrich-Ebert-Stiftung aufbereitet
Am 07.12.2020 stellten die Dii Desert Energy (2009 unter großer Beteiligung der deutschen Industrie und erheblichem Interesse der internationalen Politik als Desertec Industrie Initiative gegründet) und die Friedrich-Ebert-Stiftung online eine Untersuchung zum Thema „Die Risiken und Chancen der Produktion und des Exports von grünem Wasserstoff aus der MENA-Region nach Europa“ vor. Solarify dokumentiert die Zusammenfassung der Studie.
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Der Klimawandel gefährdet massiv, dass viele bestehende und von internationalen Organisationen vorgeschlagene Ziele für die biologische Vielfalt nach 2020 erreicht werden – selbst wenn andere Hindernisse, wie die Ausbeutung von Lebensräumen, aus dem Weg geräumt werden. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer Analyse unter Leitung der Ökosystemforscherin Almut Arneth vom
„Verbrennungsmotor als Klimaretter“ überschrieb die
Am 01.12.2020 hielt Bundesjustiz- und -verbraucherschutzministerin Lambrecht beim virtuellen Consumer Day eine
Das Bundeskabinett hat am
Am 01.01.2021 laufen nach 20 Jahren die ersten Photovoltaik-Anlagen aus der EEG-Förderung. Noch gibt es keine Anschlussregelung und es ist noch unklar, ob die EEG-Novelle rechtzeitig beschlossen wird. Deswegen haben verschiedene Organisationen am 04.12.2020 ein Hinweispapier für die betroffenen Betreiber veröffentlicht. Darauf weist Sandra Enkhardt auf 
Alle reden zurzeit von Wasserstoff. Die meisten meinen damit aber leider vor allem den Import von Wasserstoff. „Wasserstoff sollte aus Ertragsgründen nicht in Deutschland produziert werden, sondern in Afrika“, steht zwischen den Zeilen vieler Kommentare. Die Produktion hierzulande sei zu teuer und ineffizient. Paul Grunow, und des
In Marokko soll künftig grüner Wasserstoff für Deutschland produziert werden. Entwicklungsminister Müller stellt dafür 90 Millionen Euro bereit. Laut der Internetseite des marokkanischen Außenministeriums und dem Handelsblatt haben Nasser Bourita, marokkanischer Außenminister, und der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller die bisherigen Ergebnisse der jüngsten zwischenstaatlichen Gespräche hervorgehoben. Der Mitteilung aus Rabat zufolge erhält Marokko aus Berlin direkte Finanzhilfen in Höhe von knapp 1,4 Milliarden Euro – ca. 202,6 Millionen davon als Zuschüsse.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat einer