Einblicke in Struktur eines rätselhaften Katalysators
Mit einzigartiger selbst gebauten Forschungsapparatur Cu/ZnO/Al2O3 aufgeklärt
Methanol ist eine der wichtigsten Basischemikalien, etwa um Kunststoffe oder Baumaterialien herzustellen. Um den Produktionsprozess noch effizienter gestalten zu können, wäre es hilfreich, mehr über den Kupfer/Zinkoxid/Aluminiumoxid-Katalysator (Cu/ZnO/Al2O3) zu wissen, der bei der Methanolherstellung im Einsatz ist. Bislang war es jedoch nicht möglich, seine Oberfläche unter Reaktionsbedingungen mit strukturaufklärenden Methoden zu untersuchen. Einem Team der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) i
st es dennoch gelungen, Einblicke in den Aufbau seines aktiven Zentrums zu gewinnen. Diese beschreiben die Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature Communications vom 04.08.2020.
weiterlesen…
Die
Mit dem Reallabor „Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg IW3 “ zeigt Hamburg-Wilhelmsburg neue Lösungen für eine sichere und günstige Wärmeversorgung auf Basis
Wir wussten es schon mehr als 124 Jahre – oder hätten es wissen können: Wissenschaftliche Analysen, die auf eine menschliche Rolle bei der Erwärmung des Klimas durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe hinwiesen, gehen auf das Jahr 1896 zurück, mit Svante Arrhenius‘ bemerkenswertem Aufsatz „Über den Einfluss der Kohlensäure [Kohlendioxid] in der Luft auf die Temperatur des Bodens“. Bald darauf – so die
„Zur Unzeit“, so die
Forscher der Tokyo Metropolitan University
Die zu Jahresbeginn deutlich verbesserten Förderkonditionen für Solarwärme-Anlagen im Rahmen des neu aufgelegten Marktanreizprogramms (MAP) greifen einer
„Naturkatastrophen häufen sich derzeit in einem bisher nicht erreichten Ausmaß, dabei müsste es nicht so sein“, schreibt Nicole Weinhold in
Die energieintensiven Unternehmen in Nordrhein-Westfalen haben sich in der