Ernährungssystem als Netto-Treibhausgassenke?
Studie hält starke CO2-Reduktion in Ernährungswirtschaft für möglich – Kritik aus der Wissenschaft
Laut einer am 06.09.2023 open access in „Plos Climate“ veröffentlichten (und vom Science Media Center Germany kritisch zusammengefassten) Untersuchung könnte die Nahrungsmittelproduktion bis 2050 auf netto negative Emissionen kommen – durch die Kombination aus pflanzenbasierter Ernährung, Produktionsumstellung und CO2-Speicherung. Allerdings äußern Forschende starke Zweifel: Die Studie schätze die Potenziale der technischen Maßnahmen viel zu optimistisch ein. Die Zusammenstellung des Teams der beteiligten Forschenden wurde vom World Wildlife Fund for Nature (WWF) organisiert. weiterlesen…
Die vier Recyclingverbände
Die Allgegenwart von Bildern im Internet auf der einen sowie die exponentielle Lernkurve von KI-Bildgeneratoren auf der anderen Seite erhöhen auch das Risiko von Bildmanipulationen mit böswilliger Absicht. CISPA-Forscher Zheng Li und seine KollegInnen haben nun ein Verfahren getestet, mit dem das teilweise verhindert werden kann. Die Ergebnisse ihrer Studie haben sie im
„Mit Ecuador hat sich erstmals eine Nation per Volksentscheid gegen den Abbau fossiler Brennstoffe entschieden. Denn es gibt Dinge, die deutlich schwerer wiegen als Öl“, schreibt Heike Buchter in der
Nachhaltigkeit war eines der großen Themen auf der
Die Flüssigkeit gilt als Hoffnungsträger der Energiewende, aber noch ist grünes Methanol knapp und teuer. Christian Vollmann, deutscher Unternehmer und Business Angel, will das mit seiner Neugründung von
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz soll – so die Informationen der
Der Logistikdienstleister
Deutschland steckt sechsmal so viel Steuergeld in klimaschädliche Industriesubventionen wie in die industrielle Energiewende, urteilt Greenpeace. „Fehlgeleitete Anreize durch Subventionen in fossile Energien“ haben gemäß einer
Die EU-Taxonomie-Regeln sollten materialneutral sein und sich nicht einseitig gegen Kunststoffverpackungen wenden: In einem gemeinsamen Schreiben an Bundesfinanz- und Bundesumweltministerium haben der