Am Ende der Trockenzeit: CO2-Pulse über Australien
Heidelberger Umweltphysiker untersuchen trockene Regionen und Einfluss auf Variationen des globalen Kohlenstoffkreislaufs
Am Ende der Trockenzeit kommt es über dem australischen Kontinent zu jährlich wiederkehrenden CO2-Pulsen in der Atmosphäre. Das hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Umweltphysikers Prof. Dr. André Butz von der Universität Heidelberg herausgefunden. Um die Kohlenstoffflüsse über Australien zu untersuchen, analysierten die Forscherinnen und Forscher atmosphärische CO2-Messungen. Ihre Analysen zeigen, dass besonders viel CO2 freigesetzt wird, wenn starke Regenfälle auf ausgetrocknete Böden treffen und dort Mikroorganismen aktiviert werden. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass trockene Regionen einen größeren Einfluss auf die Variationen des globalen Kohlenstoffkreislaufs haben als bisher angenommen. weiterlesen…
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Während zur gleichen Zeit die Vereinten Nationen dringend fordern, dass die Treibhausgasemissionen bis 2030 um die Hälfte reduziert werden müssen, verspielen Pensionsfonds, Versicherungen, Investmentfonds und Vermögensverwalter weiter unsere Zukunft, indem sie Geld in die schlimmsten Klimasünder der Welt stecken. Mehr als 6.500 institutionelle Anleger halten Anleihen und Aktien von Kohle-, Öl- und Gasunternehmen im Wert von 3,07 Billionen US-Dollar (umgerechnet 2,76 Billionen Euro)“, so das Fazit der Untersuchung. Die Website
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