Wo der Staat 2021 nimmt und gibt
Mit vorsichtiger Kommentierung von Solarify…
Während – oder auch weil – die meisten Unternehmungen, der Coronakrise geschuldet bei Einstellungen eher zögerlich sind, wird es laut ifo-Institut trotz Impf-Euphorie und Börsen-Hausse mit der wirtschaftlichen Erholung 2021 noch etwas dauern. Nach einer Aufstellung des Münchner Wirtschafts-Think-Tanks kosten die Bürger-Entlastungen den Finanzminister im kommenden Jahr mehr als 15 Milliarden Euro. Hätte der die Coronakrise geahnt, wäre die Soli-Streichung wohl eher nicht beschlossen worden (so DIW-Präsident Fratzscher). Eine kurze unvollständige Übersicht (ausführlicher im Handelsblatt). weiterlesen…
Am 01.01.2021 tritt die CO2-Abgabe von 25 Euro je Tonne ausgestoßenem Kohlendioxid in Kraft. So soll der Einsatz fossiler Energieträger in der Mobilität und für die Wärme in Gebäuden reduziert werden. Wie das
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr – viele Menschen nehmen sich zum Jahreswechsel etwas für die Zukunft vor. Mit Blick auf das Bundestagswahljahr 2021 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nachgefragt: Wie groß ist der Veränderungswille in der Bevölkerung angesichts von Klimakrise, Artensterben und Umweltverschmutzung und was erwarten Bürgerinnen und Bürger von der Politik? Das Ergebnis der vom BUND in Auftrag gegebenen und am 22.12.2020 mit einer Medienmitteilung veröffentlichten repräsentativen Umfrage des 

Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2020 um 8,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und erreichte mit 11.691 Petajoule (PJ) oder 398,8 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE ? 3.247,5 TW) einen historischen Tiefststand. Im Vergleich zu 2006, dem Jahr mit dem bisher höchsten Energieverbrauch in Deutschland seit der Wiedervereinigung, beträgt der Rückgang rund 21 Prozent, berichtete die
2019 hätte der Treibhausgasausstoß in Deutschland ohne Erneuerbare Energien um rund 203 Mio. t CO2-Äquivalente höher gelegen. Rund drei Viertel der vermiedenen Emissionen (fast 160 Mio. t CO2-Äquivalente) entfielen dabei auf den Stromsektor, mehr als die Hälfte davon (89 Mio. t ) auf die Windenergie. Dazu hat die
Die Internationale Energie-Agentur hat am 18.12.2020 ihren jährlichen Kohlebericht
„Die als besonders innovativ und umweltfreundlich beworbene Technologie des chemischen Recyclings hält nicht, was sie verspricht“, sagen