BDEW-Zahl der Woche: Um über 50 Prozent…
…sind für die Energieversorger die Kosten für den Einkauf von Strom gestiegen
Energieversorger müssen seit einiger Zeit deutlich mehr für den Einkauf von Strom auf dem Großhandelsmarkt bezahlen. Seit zwei Jahren steigen die Preise an den Energiebörsen erheblich: Bezahlten die Unternehmen im Jahr 2016 für das Lieferjahr 2017 für eine Megawattstunde Strom durchschnittlich noch 33,51 Euro, mussten sie in diesem Jahr für Lieferungen 2019 bereits 50,56 Euro und mehr bezahlen (zeitweise lag der Wert sogar bei bis zu 69 Euro für eine Megawattstunde Strom), wie der BDEW am 12.11.2018 vermeldete. weiterlesen…
Eine rasante Erfolgsstory: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien schreitet in Großbritannien in rasendem Tempo voran, gleichzeitig schließen immer mehr Kohlemeiler. Nun überholte die installierte Ökostrom-Kapazität erstmals Kohle- und Gaskraftwerke. Es sei „ein bedeutender grüner Meilenstein, der noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre“, schrieb , Energieexperte am Imperial College London. Eine Studie im Auftrag des Energiekonzerns Drax, durchgeführt von Staffell und Kollegen, zeigt das ganze Ausmaß: Während sich die Ökostrom-Kapazität in den vergangenen fünf Jahren verdreifachte, büßten die fossilen Energien ein Drittel ihrer installierten Leistung ein. Größtenteils weil sie schlicht das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hatten und unrentabel wurden, wie
Die in der Kohlekommission beteiligten Verbände haben einen Kompromissvorschlag unterbreitet, um das Verfehlen des Klimaschutzziels 2020 abzumildern und den Kohleaussteig einzuleiten: Bis 2022 sollen 16 Gigawatt (GW) Kohle vom Netz genommen werden, davon 7,5 GW Braunkohle bereits bis 2020. Die
Am 08.11.2018 wurden
Die sichere Lagerung radioaktiver Abfälle – wenn es sie denn überhaupt gibt – gehört zu den großen ungelösten Aufgaben unserer Zeit. Nach den Konflikten der vergangenen Jahrzehnte hat die von Bundesrat und Bundestag eingesetzte Endlagerkommission Kriterien für die sichere und nachhaltige Lagerung hochradioaktiver Abfälle erarbeitet und
Beim Diesel-Skandal geht es vor allem um Stickoxide. Doch was ist mit den Kohlendioxid-Emissionen? Lange galten Selbstzünder als unverzichtbare Technik zum CO2-Sparen, auch deshalb gibt es bis heute das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff. Der Kostenvorteil hat die Zahl der neu zugelassenen Diesel-Autos in den letzten 20 Jahren in die Höhe schnellen lassen. Die Auswirkungen haben Wissenschaftler nun genau berechnet: In einer in der Zeitschrift
Medienberichten zufolge arbeiten Bundesumweltministerin Schulze und Bundesfinanzminister Scholz an Plänen für Steuererhöhungen auf Kraftstoff und Heizöl, um so die deutschen Klimaziele zu erreichen. Hierzu sagt Unionsfraktions-Vize Georg Nüßlein Nein.
Unter dem Titel „Diesel-Kompromiss im