Im Kampf gegen Luftverschmutzung untersagt China Produktion von Benzinfressern
Auch Wagen von VW und Daimler stehen auf der Liste
Wie das Handelsblatt am 02.01.2018 berichtet, hat China die Produktion von 553 Automodellen untersagt, die besonders viel Benzin verbrauchen. Sie entsprechen nach Darstellung der Regierung nicht den nationalen Benzinverbrauchswerten. weiterlesen…
Alte Holzöfen und Kamine müssen ab 01.01.2018 strenge Grenzwerte bei Staubemissionen einhalten. Für über 33 Jahre alte Kamin- und Kachelöfen endet die Übergangsfrist. Denn (vor allem alte) Kamin- und Kachelöfen verursachen gesundheitsschädliche Staubemissionen, teilte das
Kurz vor Weihnachten hat sich das Europäische Parlament vorläufig auf eine Lastenteilung bei der Emissionsreduzierung für den Zeitraum von 2021 bis 2030 geeinigt. Betroffen sind davon jene Sektoren, die nicht vom Emissionshandel abgedeckt sind.
Der Ausbau der volatilen Erneuerbaren Energien setzt das deutsche Stromnetz unter Druck. Stromnetzbetreiber Tennet musste 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe in sein Netz zahlen, das mitten in Deutschland von Schleswig-Holstein bis zum Süden Bayerns reicht. Das teilte
Die Klimaveränderungen in der Arktis beschleunigen sich derzeit dramatisch. Um den Ursachen auf die Spur zu kommen, ist ein internationales Team von Klimaforschern zu einer Expedition nach Spitzbergen im Nordpolarmeer aufgebrochen. Die
Am 18.12.2017 kamen die EU-Energieminister in Brüssel zusammen, um ihren Entwurf der geplanten Erneuerbaren-Energien-Richtlinie zu beschließen. Ende November erst hatte der zuständige Ausschuss im Europäischen Parlament seine Fassung der Richtlinie verabschiedet – und damit die Rechte von Bürgern gestärkt, die künftig selbst erzeugten Ökostrom ohne gesetzliche Hürden weiterverkaufen wollen.
Wenn ein französischer Präsident wie Emmanuel Macron etwas ankündigt und anpackt, dann mit Entschlossenheit, Pomp und Eleganz: Über 50 Staats- und Regierungschefinnen und -chefs waren seiner Einladung zum Klimagipfel gefolgt. Mit Ministerinnen und Ministern, Vertreterinnen und Vertretern von Städten und Regionen, Wirtschaftsbossen sowie Stars und Sternchen waren schließlich 130 Länder vertreten.