Anpassung an die Erderwärmung
Wie sich Städte auf heißes Klima vorbereiten können
Infolge des Klimawandels werden extreme Hitzeereignisse in Deutschland immer häufiger und intensiver: Die Zahl der Hitzetage steigt, zugleich werden immer neue Höchsttemperaturen erreicht. Davon sind besonders Städte und deren BewohnerInnen betroffen. Der DLR Projektträger hat die BMBF-Fördermaßnahme „Stadtklima im Wandel“ inhaltlich maßgeblich vorbereitet. Dabei wurde erforscht, wie sich Städte an die Belastung durch Hitze und Schadstoffe anpassen können. Mit dem digitalen Stadtklima-Modell „PALM-4U“ erhalten Städte ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Anpassung an den Klimawandel. weiterlesen…
Der aus der Verbrennung fossiler Energieträger (Erdöl und Erdölprodukte, Erdgas, Kohle und Torf) für die Energienutzung resulierende CO2-Ausstoß im EU-Gebiet ist 2022 nach Schätzungen der
Der
„Weckruf“ aus dem
Ein Greifswalder Forscherteam hat nachgewiesen, dass durch plasmabehandeltes Wasser Getreidepflanzen besser auf Trockenstress und damit auf Wetterextreme wie Dürren reagieren. Hierzu sind einzelne Parameter, die als Indikator für oxidativen Stress in einer Pflanze gelten, miteinander verglichen und Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einer Plasmabehandlung und Stärkung der Pflanze formuliert worden. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden bereits am 26.09.2022
Der Anstieg der CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Wärme wird die Energiepreise weiter erhöhen. Davon besonders betroffen sind Haushalte mit niedrigen Einkommen. Ein einheitliches Pro-Kopf-Klimageld kann die ungleiche Verteilung der Belastung abfedern. Allerdings – so die Autoren einer
Flugzeuge, die weltweit Gewässer routinemäßig überfliegen, um Verschmutzungen zu überwachen, könnten künftig nicht nur Öl- und Chemieunfälle auf Hoher See, in Küstengewässern und am Strand aufspüren, sondern auch Kunststoffabfälle, die auf der Wasseroberfläche schwimmen. Im Projekt PlasticObs+ arbeitet ein Konsortium unter der Leitung des
Europas größte jährliche Veranstaltung zur Umweltpolitik, die Grüne Woche der EU, widmet sich in diesem Jahr der Frage, wie sich eine Netto-Null-Welt umsetzen lässt – die umweltpolitische Ambition, ein Null-Schadstoff-Ziel zu erreichen. Die Grüne Woche der EU 2023 findet am 6./7. Juni in Brüssel und vom 3. bis 11. Juni an verschiedenen Orten in ganz Europa und darüber hinaus statt.
Der German-Japanese Energy Transition Council (GJETC) hat zwei vertiefende Studien und ein aktuelles Papier zu aktuellen Fragen der Energiewende in beiden Ländern erstellt. Die Studie „Roadmaps towards a climate neutral petrochemical production system“ (
Was ist die optimale Rolle der begrenzt verfügbaren Biomasse in der nationalen Energiewende, und was sind die vorrangigen Zielmärkte für Bioenergieträger? Diesen Fragen ging ein Forscherteam des