Uniper cancelt LNG-Terminal Wilhelmshaven
Umdenken auf Wasserstoff?
Das in Wilhelmshaven geplante LNG-Terminal wird nicht gebaut. Einer Medienmitteilung des Energiekonzerns Uniper zufolge stellt deren 100prozentige Tochter LTeW (LNG Terminalgesellschaft Wilhelmshaven) die Planungen mit der Begründung „auf den Prüfstand“, die Buchungsabsichten der Interessenten reichten für eine Fortsetzung nicht aus. Die Gesellschaft überlege nun neue Optionen, etwa Wasserstoff, für den Standort Wilhelmshaven als Importhafen für umweltfreundliches Gas. DUH: „Gute Entscheidung für den Klimaschutz. weiterlesen…
Der Bundestag hat einer
Forschende am
Ein Forscherteam der ETH Zürich hat mit Simulationen auf dem
Etliche Interessengruppen, vor allem NGO, drängen Regierungen dazu, Verbrennungsmotoren möglichst einzuschränken oder mittelfristig gar zu verbieten. Die Gründe dafür „werden jedoch häufig nicht ausreichend behandelt oder gerechtfertigt“, schreiben Jorge Martins und
Wie sieht eine nachhaltige Landwirtschaft aus? Wie lässt sich das Leben unter Wasser schützen? Wie und mit welchen Instrumenten können wir einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten? An der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie von 2016 konnten sich Bürgerinnen und Bürger einer
Die zuständigen Ressorts der Bundesregierung haben sich geeinigt, die 450 MHz-Funkfrequenzen ab 2021 vorrangig an die Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRTIS – siehe
Mit den drei Panels „Wasserstoffthematik im Mobilitätssektor“, „Der Wandel von Industrieprozessen“ und „Die Rolle von Green Energy in der Stadt der Zukunft“ ging am 05.11.2020 die Konferenz
ndustrie, Handel und Marktforscher warnen gemeinsam davor, dass künftig weniger Unternehmer von der Möglichkeit Gebrauch machen könnten, klimafreundlichen Solarstrom vom eigenen Firmendach zu ernten. Bei einer Umsetzung der derzeitigen Regierungspläne zur Novelle des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) werde die Errichtung einer eigenen Solarstromanlage für viele Unternehmen unattraktiv. Bis 2030 entstünde für die Solarwirtschaft in diesem Zusammenhang ein Schaden in Höhe von über drei Milliarden Euro. Hinzu kämen Gesundheits- und Klimafolgeschäden in Höhe von 4,5 Milliarden Euro durch damit verbundene Einschnitte beim Klimaschutz. Dies ist das zentrale Ergebnis einer am 03.11.2020 von