Wirkungsweise wichtiger Katalysatoren entschlüsselt
Fundamentale Rolle der Chemie bei elektrokatalytischer Wasserspaltung
Der Übergang zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft erfordert elektrokatalytische Methoden zur Umwandlung und Speicherung elektrischer Energie in und zu chemischer Energie und Rohstoffen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Fritz-Haber-Instituts (FHI) der
Max-Planck-Gesellschaft in Berlin hat nun (u.a. mit dem Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr – MPI CEC) fundamental neue Aspekte des Reaktionsmechanismus eines der wichtigsten elektrokatalytischen Prozesse aufgedeckt, der Sauerstoff-Entwicklungs-Reaktion. Die Ergebnisse sind in Nature veröffentlicht worden. weiterlesen…
Im Science-Fiction-Kammerspiel „Ökozid“am 
Die in der EU diskutierten technischen Lösungen zur Minderung von Treibhausgasemissionen in der europäischen Stahl-, Zement- und Chemieindustrie bis 2030 verfehlen das langfristige Ziel der Klimaneutralität, wie eine (vom
Der am 17.11.2020 von 15 Verbänden, Vereinen und Unternehmen herausgegebene „
Weil die deutsche Kapazität nicht ausreicht, soll der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung zufolge ein Großteil des für die Energiewende nötigen grünen Wasserstoffs im Ausland produziert und importiert werden. Im Rahmen einer vom
Gängige Meinungen gehen eher vom Gegenteil aus: Aber ein Preis für CO2 kann günstige Voraussetzungen für entsprechende Reformen vor allem in ärmeren Ländern und generell im Verkehrssektor schaffen, die ungerechte Verteilung von Vermögen zu lindern, belegt eine Metastudie unter Führung des Berliner Klimaforschungsinstituts
Der Ausbau der Elektromobilität ist zentrales Element des deutschen Klimaschutzprogramms 2030 und hat in Wirtschaft und Politik sowie bei Verbrauchern massiv an Bedeutung gewonnen. Das stellt die Automobilindustrie vor die Herausforderung, bisher profitable Verbrennungsmotoren durch derzeit noch nicht profitable Elektrotechnologie zu ersetzen. Dabei steigt der Druck auf die Branche: Neuzulassungen – insbesondere von Verbrennungsmotoren – werden in den nächsten zehn Jahren deutlich rückläufig sein. Dieser Negativ-Trend wird durch die Coronakrise verstärkt: Bis zu drei Millionen weniger Verbrenner werden bis 2030 am Markt nachgefragt werden als noch vor der Pandemie. Trotzdem steht schon jetzt fest: Das erklärte Ziel der Bundesregierung, zehn Millionen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben bis 2030 auf die Straße zu bringen, kann nicht erreicht werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine
Bundeswirtschafts- und Energieminister Altmaier stößt mit seiner EEG-Novelle auf Widerstand aus den eigenen Reihen. „Zu zögerlich, zu wenig und zu kompliziert“, fasste
Verstärkte Anstrengungen beim Stromnetzausbau sind von den Experten bei einer Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie überwiegend begrüßt worden – so der