Neues vom Diesel: Depression und Demenz
Feinstaub dringt bis ins Gehirn
Studien belegen, dass langfristiges Einatmen von Feinstaubpartikeln, wie sie etwa von Diesel-Motoren freigesetzt werden, zu sogenannten stillen Entzündungen mit schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Schlaganfall und Diabetes führen. Und seit kurzem weiß man, dass stille Entzündungen auch das Gehirn befallen und psychische und Demenzerkrankungen wie Depression und Alzheimer begünstigen. Sport-Professor Karsten Krüger hat darüber ein Buch geschrieben, wie gefährlich Feinstaub für unsere gesamte Gesundheit auf Dauer ist: Der stille Feind in meinem Körper. Wie chronische Entzündungen uns krank machen und was wir dagegen tun können. weiterlesen…

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„Bislang gibt es im Wärmemarkt nicht die richtigen Anreize, moderne Technologien und Erneuerbare Energie einzusetzen, da die Kosten für eine Entsorgung der Emissionen in der Atmosphäre nach wie vor nicht beim Anlagenbetrieb anfallen, sondern stillschweigend vergesellschaftet werden. Derzeit werden sogar wieder mehr Ölheizungen installiert. Dabei werden die gesetzten Emissionsminderungsziele der Bundesregierung nicht erreicht und das Potenzial des Wärmesektors weit unterschätzt“, kritisiert BEE-Geschäftsführer Peter Röttgen.
Die Verringerung der CO2-Emissionen ist ein entscheidender Schritt für den Klimaschutz. Doch um eine gefährliche Erwärmung der globalen Temperaturen und ihre potenziell katastrophalen Folgen zu verhindern, sind weitere Ansätze und Maßnahmen dringend erforderlich. Das ist – wie das
Die Energiewende in Deutschland befindet sich an einem wichtigen und kritischen Punkt. 
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Als das EMIL-Labor (Energy-Materials In-Situ Laboratory Berlin) vor einem Jahr von Forschungsministerin Johanna Wanka (Foto li.) eingeweiht wurde, bedeutete das einen Meilenstein für die Energiematerial-Forschung von HZB und MPG. Nun ist es den Verantwortlichen