Klimawandel und Ungleichheiten gemeinsam in den Blick nehmen
Agenda 2030: Ministerkonferenz in New York überprüft Fortschritt bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele
Beim Ministersegment des UN-Nachhaltigkeitsforums am 16.07.2019 in New York hat Deutschland gefordert, gesellschaftliche Ungleichheiten und Klimawandel stärker in den Blick zu nehmen. Die Parlamentarische Staatssekretärin im BMZ, Maria Flachsbarth, und die Parlamentarische Staatssekretärin im BMU, Rita Schwarzelühr-Sutter, vertreten die Bundesregierung gemeinsam auf dem Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF), das jedes Jahr die Fortschritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und ihrer 17 globalen Nachhaltigkeitsziele überprüft. Das Forum findet vom 9. bis 18. Juli in New York statt. weiterlesen…

Die Zeiten für eine engagierte Klimapolitik waren selten besser als heute. Der zivilgesellschaftliche Druck auf die Politik steigt kontinuierlich. Auch aus der Wirtschaft werden die Stimmen lauter, die verlässliche Rahmenbedingungen fordern, um ihre Unternehmen zu einer emissionsarmen Wirtschaft zu transformieren. Ein Gastkommentar im
Ein am 16.07.2019 veröffentlichter neuer 
„Einen Bruch“ nannte der Tagesspiegel-Background das Gutachten des bisher nahezu unbekannten
Klimaschutz auf der Straße wird attraktiver: Die
Statt einer erneuten Diskussion um ein Kohleausstiegsdatum, fordern der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) und die Gewerkschaftler vom DGB eine echte Einstiegsdebatte zur sozial-ökologischen Transformation unserer Wirtschaft. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz machten sie deutlich, dass eine entsprechende Transformation unumgänglich ist, um Klima und sozialen Zusammenhalt zu retten.
Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des
Frankreich hat eine Steuer auf Flugtickets eingeführt, um das klimaschädliche Fliegen weniger attraktiv zu machen. Trotzdem, und obwohl obwohl Umweltschützer seit Jahren die Einführung einer solchen Steuer fordern, bleibt Kerosin in der EU weiterhin steuerbefreit. Woran liegt das? fragte
Die Einführung einer nationalen Kerosinsteuer kann nach Ansicht der Bundesregierung zu verwaltungsmäßigen Schwierigkeiten führen. Wie es in einer Antwort (