Unerklärlicher Anstieg des Methans in der Luft
Klimaforschung an ihren Grenzen
Eine starke Zunahme der Methan-Werte in der Atmosphäre beunruhigt Klimaforscher weltweit. Denn bisher können sie sich die steigenden Werte des besonders klimaschädlich Treibhausgases, das ist, nicht erklären. Ed Dlugokencky vom Erdsystem-Forschungslabor der National Oceanic and Atmospheric Administation (NOAA/ESRL) beschrieb am 01.06.2019 auf der ESRL-Webseite den Trend. weiterlesen…

Die 23. Kalenderwoche hätte gut und gern „Woche der Nachhaltigkeit“ heißen können: Sie begann am Dienstag, dem 04.06.2019 mit der 19. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung, am 06.06. wurde im Bundestag über Klimaziele und Frackingverbot diskutiert und am gleichen Tag verabschiedeten Bund und Länger eine
Mit einer Kleinen Anfrage an das Bundesverkehrsministerium fördert die Bundestagsfraktion der Grünen erschreckende Zahlen für den Klimaschutz zutage. Ziel der Grünen war es, die Bilanz der CSU im Verkehrsministerium seit 2009 offenzulegen. Denn seit 10 Jahren führen ununterbrochen CSU-Politiker das Ministerium. Auf Peter Ramsauer folgte 2013 Alexander Dobrindt. Christian Schmidt, ebenfalls CSU, leitete das Ministerium von Ende 2017 bis Anfang 2018 kommissarisch, bis zur neuen Legislaturperiode Andreas Scheuer folgte. Das klimaschädliche Treiben der CSU-Verkehrsminister beschrieb 
Zwangsenteignungen für die Fortführung der Braunkohlentagebaue Garzweiler und Hambach sind angesichts der gestiegenen Klimaschutzvorgaben nicht mehr zulässig. Das ist das zentrale Ergebnis eines vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in dem vom Tagebau Garzweiler unmittelbar bedrohten Dorf Keyenberg (Rheinland) vorgestellten Rechtsgutachtens „Beschränkung von Enteignungsmöglichkeiten für Braunkohlentagebaue durch Klimaschutzvorgaben“. Der BUND beauftragte mit dem Gutachten die Frankfurter Kanzlei
Ab sofort haben Forschende aus allen Fachrichtungen eine neue Möglichkeit, sich an der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beteiligen. Dafür hat die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) die
Was kostet der Klimawandel die Wirtschaft? Einer Umfrage unter 215 der weltgrößten Unternehmen zufolge birgt die globale Erwärmung Risiken von mehreren hundert Milliarden Dollar. Warum die Zuversicht dennoch überwiegt beschreibt
Der Mensch, schrieb
Der Plan für den deutschen Kohleausstieg bis 2038 bietet keine Sicherheit, dass der Ausstoß des Treibhausgases CO2 unter dem Strich wirklich sinkt. Im Gegenteil könnte der Ausstieg die Emissionen durch die komplizierten Mechanismen im Europäischen Emissionshandel sogar noch steigen lassen, wie ein Team von Forschern in einer neuen Analyse zeigt. Damit der Kohleausstieg wirklich etwas bringe für die Stabilisierung unseres Klimas, müsse er kombiniert werden mit einem Mindestpreis auf CO2 oder der Löschung von Emissionszertifikaten, so eine Pressemitteilung des