„Ich glaube nicht an das Ende des Verbrennungsmotors“
Schweizer Experte befürchtet das gleiche „Desaster wie beim Dieselskandal“
Laut den neuen EU-Grenzwerte müssen die CO2-Emissionen (damit auch der Verbrauch von Autos) bis 2030 um 37,5 Prozent sinken. Statt einheitlicher absoluter Vorgaben für alle Autohersteller gilt dagegen der durchschnittliche Verbrauch der im Jahr 2021 verkauften Autos je Hersteller als Referenzgröße mit der Folge, dass künftig Kleinwagen-Hersteller relativ mehr um Verbrauchsreduktionen bemühen müssen als die großer SUV und Sportwagen. Die EU behandelt zudem batteriebetriebene Fahrzeuge nach wie vor als CO2-frei, zu Unrecht, denn der europäische Strommix immer noch rund 40 Prozent Fossil-Strom enthält. Mit den strengen Grenzwerten werde zwar das Gesetz erfüllt, sagt Christian Bach, Forscher für klimafreundliche Mobilität an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) am 12.01.2019 in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag, das Ziel werde aber verfehlt. weiterlesen…

Die chinesische Regierung hat verschiedene Windprojekte genehmigt, darunter den Bau von 24 Offshore-Windparks vor der Küste der Provinz Jiangsu sowie einen 6-Gigawatt-Windkomplex, der die Olympischen Winterspiele 2022 mit Strom versorgen soll. Das berichtet
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Nachdem in den vergangenen Jahren immer wieder Ankündigungen gemacht wurden, Solarzellen zukünftig auch in Lateinamerika zu produzieren, ist bislang noch keine der versprochenen Fabriken auch tatsächlich Wirklichkeit geworden. Diesmal ist es der brasilianische Modulhersteller
Stürme, Dürren, aber auch extreme Niederschläge könnten durch die Erderwärmung zunehmen – darüber diskutieren Klimaforscher zumindest. Ob das aktuell schon zu beobachten ist, zeigen Analysen von Messdaten. 
Prof. Dr. James Mayer von der Yale University
Auf ein Enddatum für die Kohleverstromung habe sich die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ – kurz Kohle-Kommission – noch nicht verständigt, wohl aber auf einen schrittweisen Ausstieg im Einvernehmen mit den Kraftwerksbetreibern. Dies melden die Nachrichtenagenturen Reuters und dpa mit Verweis auf des mehr als 100-seitigen Entwurf des Abschlusspapiers der Kommission. Dies solle am Freitag offiziell verabschiedet werden und wird dann wohl auch ein Enddatum enthalten, schreibt 
„Jetzt, da die Silvesterparty vorbei ist, ist es an der Zeit, Luftballons und Weihnachtsglitter beiseite zu lassen – beides sind Geißeln für die Umwelt“, schreibt