Zukunftstechnologie Wärmespeicher
Nobelpreisträger R. Laughlin im Interview mit dem DLR
Im nachhaltigen Energiesystem der Zukunft, das auf erneuerbaren Ressourcen beruht, spielen Speicher eine zentrale Rolle. Bislang fehlen jedoch ortsunabhängige und kostengünstige Lösungen für Speicher im Kraftwerksmaßstab. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) will gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart eine Forschungsanlage bauen, um die Technologie für hocheffiziente und kostengünstige Energiespeicher zu erforschen und zu entwickeln. Die Vereinbarung für das NADINE (Nationaler Demonstrator für Isentrope Energiespeicher) genannte Projekt wurde am 08.10.2018 in Stuttgart unterzeichnet. Anlässlich der Unterzeichnung skizzierte der Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1998, Buchautor und Professor an der Stanford University Robert B. Laughlin seine Ideen für eine verlässliche und nachhaltige Energiestrategie. Wärmespeicher spielen darin eine zentrale Rolle. (Foto: Prof. Robert B. Laughlin – © DLR, Markus Pössel (CC-BY SA 3.0)) weiterlesen…

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Im März 2018 war die Kommission von den Mitgliedstaaten aufgefordert worden, eine langfristige Strategie zu entwickeln, um die europäische Wirtschaft auf einen dem Pariser Klimaabkommen entsprechenden Kurs zu bringen. Kommissionsgranden wie Präsident Jean-Claude Juncker und EU-Klima-Chef Miguel Arias Cañete befürworten eine Strategie mit Netto-Null-Emissionen bis 2050. Quellen aus dem Kommissionsumfeld legen aber nahe, dass sich Fraktionen innerhalb der EU-Exekutive für eine „business-as-usual“-Strategie einsetzen – schreibt 
Die Suche nach neuen Wegen zur Nutzung der Sonnenenergie ist dank neuer Forschungen auf dem Gebiet der teilkünstlichen Photosynthese einen Schritt vorangekommen. Die Kombination von Stärken katalytischer Bioprozessanlagen mit denen synthetischer Materialien kann zu einer effizienteren und dauerhafteren solarchemischen Umwandlung führen. 
Zwei amerikanische Ökonomen, William Nordhaus, 77, und Paul Romer, 62, erhalten den
Dieser „wichtige Wegweiser aus der Klimakrise“ zeigt, dass ab einer Erwärmung über 1,5 Grad die Risiken und volkswirtschaftlichen Kosten des Klimawandels massiv steigen. Die gute Nachricht ist: Die Begrenzung der Erwärmung auf dieses Limit ist bei zügigem und entschiedenem Handeln machbar.
Im September 2018 wurde das 200. Netzwerk der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke gegründet – so eine gemeinsame Presseinformation der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie der 22 Partnerverbände und -organisationen aus der Wirtschaft. Insgesamt beteiligen sich deutschlandweit jetzt mehr als 1.800 Unternehmen an der Initiative von Bundesregierung und 22 Verbänden und Wirtschaftsorganisationen. Diese unterstützt Unternehmen dabei, sich zu Energieeffizienz auszutauschen und Effizienzpotenziale zu identifizieren und zu heben. Dadurch senken die Teilnehmer ihren Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.
Ab 25.09.2018 können sich Behörden, Unternehmen und interessierte Bürger beim