Bäume pflanzen reicht nicht
PIK-Studie zur Klimastabilisierung
Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 seien kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert würden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme, oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber könne der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, welche zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringere. weiterlesen…
Alljährlich fallen in der Europäischen Union mehr als 13 Millionen Tonnen Schnittholz (Trockenmasse) aus dem Schnitt von Obstbäumen und Weinstöcken an. Eine Studie zeigt nun das Potenzial für die energetische Nutzung auf. Diese Wertschöpfungskette hat Sinn – das ist das Ergebnis des auslaufenden europäischen Forschungsprojekts
Mit der EEG-Novellierung 2014 wurde die Förderung für Biomasse drastisch abgesenkt. Das ließ den Bau neuer Anlagen stark zurückgehen, eine Entwicklung, die sich aufgrund des geringen Ausbaupfades für Biomasse und einer drohenden kurzen Anschlussförderung für Bestandsanlagen weiter fortsetzen dürfte. In einem
Frage: „Eine Frage an das Wirtschaftsministerium. Nachdem Agrarminister Schmidt darauf besteht, bei der nächsten Reform des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes auch die Biomasse wieder in die weitere Förderung mit einzubeziehen – er hat den Wirtschaftsminister dazu aufgerufen, das einzubauen -, ist meine Frage, wie das Wirtschaftsministerium dazu steht. Droht damit möglicherweise ein nächstes Projekt zu scheitern?“. (Solarify dokumentiert) 