CIGS-Dünnschicht-PV Schlüsseltechnologie für globale Energiewende

Neues White Paper von HZB und ZSW

Ein neues Whitepaper der Forschungsinstitute ZSW und HZB zeigt: CIGS-Dünnschicht-Solarzellen besitzen großes Potenzial für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum. CIGS-Dünnschichtmodule bieten hohe Leistung zu geringen Kosten, und ihre Herstellung benötigt wenig Energie. Außerdem erlauben CIGS-Module auch ästhetisch anspruchsvolle Gestaltungen in Gebäuden und Fahrzeugen. Damit hat CIGS erhebliche Vorteile gegenüber anderen Technologien. Das neue Whitepaper beschreibt Stärken und Einsatzmöglichkeiten von CIGS und die daraus resultierenden großen Chancen auch für die Wirtschaft. weiterlesen…

30 Jahre ZSW – Forschung für die Energiewende


Am 16.03.2018 ist das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) 30 Jahre alt geworden

Das international anerkannte Institut spielt eine wichtige Rolle in der angewandten Forschung zu neuen Energietechnologien. Gemeinsam mit der Wirtschaft entwickeln die Wissenschaftler vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) nachhaltige Energietechnologien, die Politik erhält von ihnen Analysen zum Energiesystem. Die Schwerpunkte an den drei Standorten Stuttgart, Ulm und Widderstall sind erneuerbare Energien, Energiespeicher sowie klimafreundliche Mobilität. Der Institutsumsatz beträgt inzwischen rund 30 Millionen Euro, der größte Teil sind Drittmittel. Im Herbst begehen die Forscher den Jahrestag mit einem Festakt. weiterlesen…

Deutsch-französische Zusammenarbeit in der Energieforschung


ZSW und IPVF starten Kooperation zur CIGS-Dünnschichtphotovoltaik

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Institut Photovoltaïque d’Ile de France (IPVF) werden künftig in der Energieforschung eng zusammenarbeiten. Ziel des deutsch-französischen Austauschs ist die Entwicklung der nächsten Generation von CIGS-Dünnschicht-Solarzellen, einer speziellen Variante der Photovoltaik mit einem Halbleiter aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen. weiterlesen…

Neue Chance für gebäudeintegrierte Photovoltaik?


ZSW leitet Forschungsprojekt zu gebäudeintegrierten CIGS-Solarmodulen

Die weitaus meisten Photovoltaikmodule in Deutschland sind auf Dächern montiert. In die Gebäudehülle werden bislang nur die wenigsten integriert. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) soll künftig für Fortschritte sorgen. Ziel seit es, die auf Dächern und Freiflächen kommerziell erfolgreiche Technologie nun auch in diesen Markt zu bringen. Es stünden sowohl fertigungstechnische als auch systemtechnische Themen auf dem Programm. Das Projekt wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. weiterlesen…

Forschungsverbund TCO4CIGS


Wettrennen für bessere und günstigere Dünnschicht-PhotovoltaikIm Forschungsverbund TCO4CIGS geht es zu wie auf einer Rennstrecke, denn mehrere Solarzellen-Technologien treten im Wettbewerb gegeneinander an. Darum geht es:

  • Technologietransfer aus der Forschung in die Industrie
  • Etablierter Herstellungsprozess der TCO-Schicht auf Basis von Aluminium-dotiertem Zinkoxid (AZO) konnte im Forschungsprojekt TCO4CIGS auf Kleinformatmodulen bereits um 2 Prozent verbessert werden
  • Metallische Targets könnten teurere keramische Targets ablösen

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Dünnschicht-PV: ZSW-Technologie erobert internationalen Markt


Investoren setzen auf CIGS-Entwicklung aus Baden-Württemberg

Die Presseabteilung des ZSW meldet am 24.01.2017 den Durchbruch für die kommerzielle Fertigung der Dünnschichtphotovoltaik mit einem Halbleiter aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGS): Zwei führende chinesische Energieunternehmen, die Shanghai Electric und die Shenhua Group, steigen in großem Stil in die Produktion und Weiterentwicklung der CIGS-Technologie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und seines Industriepartners Manz AG ein.
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4,7 Mio. vom BMWi für CIGS-FÖrderung


Beschleunigte Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen

Helmholtz Berlin logoEin Projektkonsortium aus Forschung und Industrie hat unter Beteiligung des Photovoltaik-Kompetenzzentrums (PVcomB) des Helmholtz-Zentrums Berlin ein großes Drittmittelprojekt eingeworben. Das Projekt „speedCIGS“ wird vom Bundeswirtschaftsministerium über vier Jahre mit 4,7 Millionen Euro gefördert – 1,7 Millionen Euro davon gehen an das HZB. Flexible CIGS-Zellen von EMPA © EmpaMit dem Geld wollen die Projektpartner den Herstellungsprozess für CIGS-Dünnschicht-Solarzellen beschleunigen und die Technologie attraktiver für die Industrie machen. weiterlesen…

Neuer Weltrekord für Dünnschicht-Solarzellen


Wirkungsgrad der CIGS-Photovoltaik steigt immer schneller

ZSW_logoDas Stuttgarter Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und sein Reutlinger Industriepartner Manz haben mit 22,6 Prozent Wirkungsgrad einen neuen Weltbestwert bei Dünnschichtsolarzellen aufgestellt. Manz logoMit dem Erfolg übertreffen die Wissenschaftler den bisherigen Rekordhalter aus Japan um 0,3 Prozentpunkte und holen den Weltrekord bereits zum fünften Mal nach Baden-Württemberg. weiterlesen…

Dünnschicht-PV holt im Solarstrom-Wettlauf auf


ZSW und HZB legen aktuelle Daten vor – neue Chancen für die EU-Solarindustrie

Weitaus die meisten PV-Anlagen weltweit sind mit Solarzellen aus kristallinem Silizium bestückt. Dank bedeutender Fortschritte in der CIGS-Dünnschichttechnologie könnte sich dies künftig ändern. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung, die das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) gemeinsam mit internationalen Experten aus Forschung und Industrie durchgeführt haben. weiterlesen…

CIGS-Solarzelle

Auf Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) basierende Dünnschicht-Solarzelle. CIGS-Solarzellen besitzen im Gegensatz zu kristallinen Silizium-Solarzellen einen Absorber mit einer direkten Bandlücke. Die CIGS-Schicht ist 1–2 µm dick (zum Vergleich: Dickschicht-Solarzellen auf Siliziumbasis: mindestens ca. 150 µm). Dadurch muss deutlich weniger Halbleitermaterial verwendet werden. weiterlesen…