Schlögl: „Von der Natur lernen“

Nürnberger Energiekonferenz iSEnEC: Elektroantriebe, neue Baustoffe und Ideen für Energiewende

Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsvertreter berieten am 17. und 18.07.2018 im Rahmen der Energiekonferenz iSEnEC (Integration of Sustainable Energy Conference) – nach eigenen Angaben „eine der größten Konferenzen zum Thema Integration nachhaltiger Energiesysteme“ – auf dem Nürnberger Messegelände unter anderem über batteriebetriebene Containerschiffe oder neue Baumaterialien wie Textilbeton, über Wind, Solar, Kraft-Wärme-Kopplung und Smart Grid, schließlich Speicher, Green Production, Nachwachsende Rohstoffe, sowie Elektrolyse und Brennstoffzelle – unter der allgemeinen Frage: Wie kann die Energiewende gelingen und welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden? weiterlesen…

Jahrbuch beleuchtet Konflikte in der Energiewende

K18 – erstes KNE-Jahrbuch erschienen

Mit „K18 – Konflikte in der Energiewende“ ist das erste Jahrbuch des Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) erschienen. Angelegt als ein Kompendium von Artikeln, Berichten und Interviews betrachtet das Buch Konflikte im Rahmen einer naturverträglichen Energiewende und innovative und internationale Entwicklungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien, wie das KNE in Berlin mitteilte. (Titel: Konflikte in der Energiewende – © KNE) weiterlesen…

Ohne Fachkenntnisse die Energiewende verstehen

Volker Quaschnings Marktführer „Erneuerbare Energien und Klimachutz“ aktualisiert

Die Energiewende ist beschlossen – wie aber lässt sich unsere Energieversorgung in den nächsten 20 Jahren vollständig auf erneuerbare Energien umstellen? Auf diese und zahlreiche andere Fragestellungen zum Thema „Erneuerbare Energien“ geht das neue Buch von Volker Quaschning „Erneuerbare Energien und Klimaschutz – Hintergründe – Techniken und Planung – Ökonomie und Ökologie – Energiewende“ detailliert ein, das laut Hanser Verlag im September 2018 in der 4. aktualisierten Auflage erscheint. weiterlesen…

Kabinett verabschiedet Bundesbericht Energieforschung 2018

Altmaier: „Energieforschung leistet zentralen Beitrag für Energiewende“

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 11.06.2018 den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, vorgelegten Bundesbericht Energieforschung 2018 beschlossen. Der Bericht gibt einen ausführlichen Überblick über die Förderpolitik der Bundesregierung in der Energieforschung und fasst Fördermittel der Bundesländer und der EU-Forschungspolitik im Energiebereich zusammen. Fortschritte und aktuelle Entwicklungen in der Forschungsförderung moderner Energietechnologien werden damit dargestellt. weiterlesen…

„Da geht noch mehr“

Die Energiewende ließe sich noch beschleunigen

Der Anteil erneuerbarer Energien soll in Deutschland bis 2030 auf 65 Prozent steigen. Eine Studie zeigt: Entgegen aller Kritik ließe sich die Energiewende tatsächlich noch deutlich beschleunigen. Neben dem Neubau von Hochleistungstrassen müssen dafür jedoch die bestehenden Leitungen modernisiert wird. Was getan werden muss, um die deutsche Energiewende doch noch zu schaffen, beschrieb am 06.07.2018 der Berliner Korresponent der Süddeutschen Zeitung, Michael Bauchmüller. weiterlesen…

Wie man 65 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 in die Stromnetze bekommt

Agora-Studie: Koalitionsziel für Strom aus Erneuerbaren Energien realisierbar

Deutschland kann den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 von derzeit rund 36 Prozent auf 65 Prozent erhöhen und damit dieses im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD gesetzte Ziel erreichen. Mit einem Bündel von Maßnahmen können die Stromnetze in den kommenden zwölf Jahren soweit modernisiert werden, dass sie die zusätzlichen Mengen aufnehmen und transportieren können. weiterlesen…

Kuhlmann: „Energiewende integriert denken“

In Deutschland und Europa

Die Europäische Kommission, der Europäische Rat und das EU-Parlament haben sich Ende Juni informell darauf geeinigt, bis 2030 den Anteil der Erneuerbaren Energien am Brutto-Endenergieverbrauch auf mindestens 32 Prozent zu erhöhen und die Energieeffizienz um 32,5 Prozent zu steigern. Außerdem wurde mit der Governance-Verordnung ein Kompromiss für die Umsetzung der Energie- und Klimapolitik gefunden. Die EU-Länder müssen jetzt Maßnahmenpläne für die Energieziele bis 2030 erarbeiten. Deutschland kann das mit seinem Vorhaben verbinden, das es im Koalitionsvertrag festgelegt hat: die Einführung eines Klimaschutzgesetzes. Ein Kommentar von dena-Chef Andreas Kuhlmann zu den neuen Zielen für die Energieunion und den Herausforderungen im Energiewendedialog: Energiewende integriert denken – in Deutschland und Europa weiterlesen…

Bundesländer als Treiber der Energiewende

240 Seiten starke AEE-Ausgabe des „Statusreportes Föderal Erneuerbar 2018“

Die Bundesländer spielen für die Gestaltung der Energiewende in Deutschland eine wesentliche Rolle: Ob es um die Flächenausweisung für Erneuerbare Energien, den Ausbau der Strom- und Wärmenetze oder – wie aktuell in der Kohlekommission – um den weiteren Umgang mit den bestehenden fossilen Kraftwerken geht, überall haben die Länder einen entscheidenden Einfluss. weiterlesen…

Neue Solartechnik für die Energiewende

Eine Million Euro Förderung für deutsch-Französische Forschungsinitiative

Ein neues Forschungsprojekt der Universität Jena mit dem Titel „Quest for Energy“ (Suche nach Energie) soll einer Medienmitteilung zufolge den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beschleunigen helfen. Mit Unterstützung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wollen die Jenaer Physiker eine kaum untersuchte Werkstoffklasse, die so genannten Übergangsmetall-Dichalcogenide (TMDs), auf ihre Eignung für Solarzellen untersuchen. Ihr Forschungsvorhaben wird im Rahmen der deutsch-französischen Forschungsinitiative „Make our planet great again“ bis 2022 mit knapp einer Million Euro gefördert. weiterlesen…

Gesamtwirtschaftliche Effekte der Energiewende und Verteilungseffekte in der Energiepolitik

BMWi: Zwei neue Studien untersuchen Energieausgaben und Einsparungen bei Energieimporten

Durch die Energiewende entstehen volkswirtschaftliche Vorteile. Investitions- und Beschäftigungseffekte im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz stehen hierbei im Vordergrund. Ein dritter Impulsgeber sind Einsparungen bei Importen fossiler Energieträger wie Öl und Gas. Durch den Ausbau von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz verringern sich Importnachfrage und damit Importausgaben der Verbraucher in Deutschland, wie das BMWi am 29.06.2018 mitteilte. weiterlesen…