Monitoring-Bericht: Licht und Schatten der Energie- und Klima-Regierungspolitik
Bundeskabinett beschließt sechsten Monitoring-Bericht zur Energiewende
Das Bundeskabinett hat einer Medienmitteilung aus dem BMWi zufolge am 26.06.2018 den von Bundeswirtschaftsminister Altmaier vorgelegten sechsten Monitoring-Bericht zur Energiewende beschlossen. „Der Bericht dokumentiert den Stand der Energiewende 2016 und die Fortschritte bei der Umsetzung. Nach Ansicht der unabhängigen Sachverständigen und des BEE bleibt allerdings noch viel zu tun. Die Bundesregierung muss nach ihrer Ansicht der Energiewende einen höheren Stellenwert einräumen“, resümiert Sandra Enkhardt im pv magazine. Die Monitoring-Berichte sind Teil des 2011 gestarteten Monitoring-Prozesses „Energie der Zukunft“. Der Monitoring-Prozess wird durch eine unabhängige Expertenkommission wissenschaftlich begleitet. weiterlesen…
Fliegen ist nicht nur die klimaschädlichste Art zu reisen – in der Schweiz macht der Flugverkehr rund 18% des CO2-Ausstosses aus – Fliegen ist auch aus gesamtenergetischer Sicht äusserst ineffizient. Für eine Reise von der Schweiz ins europäische Ausland braucht eine Person mit dem Flugzeug fast fünfmal so viel Energie, wie wenn die vergleichbare Strecke mit dem Hochgeschwindigkeitszug zurückgelegt würde.
Die EU-Energieministerinnen und -minister verhandelten am 11.06.2018 beim Energierat in Luxemburg wichtige Teile des
Papst Franziskus hat die Energiewirtschaft zu verstärkten Bemühungen um erneuerbare Energien und um die Versorgung von einer Milliarde Menschen aufgefordert, die bislang keinen Zugang zu Strom haben. Zum Ende einer zweitägigen Konferenz im Vatikan richtete
Mit dem Ziel, den Umbau des deutschen Energiesystems der Öffentlichkeit auf neue Weise zugänglich zu machen und zugleich neue Wege der Teilhabe zu erschließen, startet das 
Die Umsetzung der Energiewende erfordert einen weiteren starken Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. Jedoch werden in der energiepolitischen Debatte immer wieder Zweifel geäußert, ob eine weitgehend auf fluktuierender Wind- und Solarenergie basierende Energieversorgung möglich sei. So droht einer aktuell diskutierten Analyse 
Obwohl seine dena (Deutsche Energie-Agentur) in staatlichem Besitz ist, las ihr Geschäftsführer Andreas Kuhlmann anlässlich der der am 04.06.2018 in Berlin präsentierten
Die Deutschen werden offenbar ungeduldig, eine Mehrheit wünscht sich einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien und weniger Kohlestrom. Für das Erlahmen der Energiewende machen sie die Politik verantwortlich.