Energie aus Abwasser
enervis-Studie: Ungehobenes Potenzial für die Wärmewende
Etwa 14% der zum Heizen von Gebäuden benötigten Wärme könnte in Deutschland mit Energie aus Abwasser gedeckt werden. Dies zeigt eine von der Helmut UHRIG Straßen- und Tiefbau GmbH beauftragte Studie des Beratungsunternehmens enervis. Abwasser kann zum Heizen genutzt werden, indem die im Abwasser gespeicherte Restwärme mit Hilfe einer Wärmepumpe nutzbar gemacht wird. Da hierbei im Vergleich zu konventionellen Heiztechniken deutlich weniger CO2 ausgestoßen wird, kann hierdurch auch ein wichtiger Klimaschutzbeitrag geleistet werden. weiterlesen…
Das
Eine Umfrage der
„Grundlagenfroschung als Partner und Innovator für die Industrie beim Klimaschutz“ – und „Forschung und Innovation zur Transformation systemrelevanter Industrien“ – lauteten die Überschriften zweier Vorträge zum Auftakt der
gehalten wurden sie von Prof. Ferdi Schüth, Max-Planck-Institut für Kohlenstoffforschung und Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, und Georg Rosenfeld, Vorstand für Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft.
Einen Tag vor Beginn des Kongresses der
Damit die Energieversorgung klimaneutral werden kann, müssen Strom, Wärme und Verkehr stärker miteinander vernetzt werden. Nur wenn wir Strom aus Erneuerbaren auch zum Heizen, Kühlen und als Antrieb im Verkehr einsetzen und begrenzte Energieträger wie Biomasse zielgerichtet verwenden, können wir das Klimaziel erreichen, bis 2050 mindestens 80 Prozent weniger Treibhausgase auszustoßen. Dabei können wir den Strom in Wärmepumpen und Elektroautos direkt nutzen oder ihn zunächst zum Beispiel in gut speicherbaren Wasserstoff oder Methan umwandeln. 
„Sehen wir uns die aktuellen Zahlen für Neuinstallationen von PV-Anlagen, Neuzulassungen von Elektroautos und die Ausbaupläne für die Zellfertigung von Batteriespeichern an. Und stellen uns dann die Frage, wie Planer, EPCs und Industrie aus Deutschland eigentlich mit dem daraus resultierenden Unterschied in der Lernkurve umgehen können. In Zahlen ausgedrückt, China versus Deutschland bei der PV-Systemtechnik – 50:2 Gigawattpeak, Lernkurve: 25mal höher als in Deutschland.“ Soweit Karl Heinz Remmers in seinem