BDI will „realistische Energiewende“
Grillo vor Wirtschaftsausschuss
Eine „ambitionierte, aber realistische Energiewende“ hat der scheidende BDI-Präsident Ulrich Grillo angemahnt – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. Es müsse „marktwirtschaftlich umgesteuert“ werden. Aus dem deutschen Klimaschutzplan 2050 dürfe „kein Industrievertreibungsplan 2050“ werden, warnte er in einem Gespräch mit dem Ausschuss für Wirtschaft und Energie. weiterlesen…
Die COP 21 hat in Paris eine erhebliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen festgeschrieben. Deren tatsächliche Minderung muss jedoch vor Ort durch Effizienz und den Ausbau Erneuerbarer Energien
erfolgen. Die Bundesländer haben dabei eine wichtige Scharnierfunktion und können die Energiewende entscheidend voranbringen. Einen detaillierten Überblick über ihre unterschiedlichen Strategien, Stärken und Strukturen bietet die neu erschienene Ausgabe 2016/17 des regelmäßigen Bundesländerreports der Agentur für Erneuerbare Energien, so die
betonte Andreas Kuhlmann zum Auftakt im Berlin Congress-Center (bcc). Der Kongress bot mit 67 Referenten und mehr als 700 Teilnehmern ein Forum, in dem sich alle Akteure, Branchen und Sektoren einbringen konnten (
dies anzuerkennen, wenn sie nicht irgendwann von den Tatsachen überholt werden will. „Denn die Energiewende ist in diesem Land nicht mehr zurückzudrehen“, erklärt Rainer Baake, für die Energiepolitik im Bundeswirtschaftsministerium zuständiger Staatssekretär. „Wir debattieren jetzt nur noch über den Weg, wie sie umgesetzt wird.“
„Erneuerbare Energien müssen weiterhin Vorfahrt haben“, kommentiert Rainer Hinrichs-Rahlwes, Europa-Experte im Vorstand des
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„Energiewende: Die Suche nach dem Material der Zukunft“ überschrieb das