KfW: Verbesserte EE-Förderung

Ab 1,00 % effektiver Jahreszins

Seit dem 18.11.2016 gibt es im KfW-Programm Erneuerbare Energien – Standard (Programmnummer 270) einige attraktive Neuerungen, teilte die Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW) mit. Das separate Programm 274 wurde geschlossen und in das KfW-Programm Erneuerbare Energien – Standard integriert. weiterlesen…

Riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt

Neue Studie: Würde bestehender Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten Emissionen deutlich sinken

„Würden die Kraftwerke nach ihrer Treibhauswirkung sortiert Strom erzeugen, könnte sich der [[CO2]]-Ausstoß in Deutschland schon heute um rund 79 Mio. t/a verringern. Dies hätte zwar etwas höhere Kosten für die Brennstoffe zur Folge, die aber deutlich unter den durchschnittlichen Klimakosten liegen. weiterlesen…

Neue und konventionelle Energiewelt müssen enger zusammenrücken


17. Forum Neue Energiewelt der Solarpraxis AG in Berlin

Neue, bessere Technologien ließen bisher die Kosten der Erneuerbaren Energien sinken. Jetzt wird fundiertes Planungs- und Managementwissen immer wichtiger, vor allem dann, wenn es um die Errichtung komplexer Energieprojekte geht. Die neue und die konventionelle Energiewelt mit ihrer umfassenden Erfahrung müssen deswegen enger zusammenrücken und ihr Know How kombinieren, baake-vor-17-forum-neue-energiewelt-eroeffnungsplenum-foto-gerhard-hofmann-agentur-zukunft-fuer-solarifyum Effizienz- und Kostenpotenziale auszuschöpfen. So lauten – einer Medienmitteilung zufolge – zentrale Diskussionsergebnisse des diesjährigen Forums Neue Energiewelt. Die von mehr als 650 Teilnehmern besuchte – laut Selbstauskunft „Leitkonferenz der innovativen Energiewirtschaft“ – ging am 11.11.2016 in Berlin zu End weiterlesen…

Forum Solarpraxis: Gigawatt aus PV und Wind – in Deutschland?

Baake: „Die Energiewende ist unumkehrbar – wir haben gewonnen“

baake-spricht-bei-17-forum-neue-energiewelt-eroeffnungsplenum-foto-gerhard-hofmann-agentur-zukunft-fuer-solarifyVor knapp 600 Teilnehmern des 17. Forums Neue Energiewelt nannte Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, am 10.11.2016 in Berlin mehrere Handlungsfelder, bzw. -abläufe zum Thema Energiewende: Heranführen der Erneuerbaren Energien an den Markt – Vorbereitung des Marktes für die wachsende Aufnahme Erneuerbarer Energien – schließlich die Netze und ihr Ausbau. Sein Fazit bezüglich der Energiewende: Sie sei „unumkehrbar, wir haben gewonnen“. weiterlesen…

FVEE-Jahrestagung „Energiewende gestalten“

Beiträge der Forschung ausgelotet

fvee-jahresversammlung-2016-foto-gerhard-hofmann-agentur-zukunft-fuer-solarifyDie Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) am 2. und 3. November 2016 im Berliner Umweltforum stand unter dem Motto „Forschung für die Energiewende – Die Gestaltung des Energiesystems“. Folgt man den Beschlüssen der Pariser Klimakonferenz, dann muss die Energieversorgung bis Mitte des 21. Jahrhunderts klimaneutral erfolgen. Der Ausbau der erneuerbaren Energien spielt dafür eine Schlüsselrolle. Um das Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung zu erreichen, gibt es verschiedene Wege. Die Tagung des FVEE beschäftigte sich mit der Frage, welche Optionen die Politik hat, die Energiewende zu einem Erfolg zu führen und die gesetzten Klimaziele zu erreichen und welchen Beitrag die Forschung dazu leisten kann. Eine Medienmitteilung des FVEE. weiterlesen…

Guardian: Geheimpläne zur Streichung des Einspeisevorrangs

Erneuerbare könnten europäischen Einspeisevorrang verlieren, so geleakte EU-Dokumente

PV und Windgeneratoren in Deutschland - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur ZukunftWie Arthur Neslen im Londoner Guardian schreibt, überlegt die EU-Kommission insgeheim, den Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien abzuschaffen. Die Industrie sei besorgt, nachdem eine interne vertrauliche Folgenabschätzung Szenarien zur Folge hatte, die das System der vorrangigen Einleitung von sauberer Energie ins Netz abzuschaffen vorsahen. weiterlesen…

EE-Ausbau in den Bundesländern

Bioenergie bislang Leistungsträger der Energiewende – Sonne und Wind müssen auch für Wärme und Verkehr genutzt werden

Der Umstieg auf Erneuerbare Energien ist ein festes Vorhaben der Bundesregierung und aller deutschen Länder, das auch die klare Zustimmung der Bevölkerung findet. Ein Teil des Weges ist mit dem dynamischen Zuwachs an Ökostrommengen schon erfolgt. Gemessen am gesamten Energieverbrauch sind die Anteile Erneuerbarer Energien allerdings noch relativ klein, da die Wende im Wärme- und Verkehrssektor noch auf sich warten lässt. Die Bioenergie ist bislang der Leistungsträger im regenerativen Bereich, wie eine aktuelle Infografik der Agentur für Erneuerbare Energien zur Zusammensetzung des Primärenergieverbrauchs in den Bundesländern zeigt. In Zukunft müssten die großen Potenziale der Wind- und Solarenergie stärker sektorenübergreifend genutzt werden, so die AEE. weiterlesen…

EE überholen Kohle

IEA hebt Prognose für weltweiten Zubau um 13 Prozent an

Wichtige Korrektur: Die Internationale Energieagentur (IEA) wird einer Pressemitteilung vom 25.10.2016 zufolge in ihrem World Energy Outlook 2016 die Prognose für den mittelfristigen Zubau von erneuerbaren Energien zwischen 2016 und 2021 um 13 Prozent nach oben verbessern. Lange hatte die Pariser Agentur als Sachwalterin von Kohle und Öl gegolten. Allerdings hatte sie schon 2013 herausgestellt, dass die fossilen Energieträger weltweit mehr als fünf Mal so viel staatliche Unterstützung erhielten wie die Erneuerbaren (solarify.eu/fossile-5x-mehr-subventioniert-als-ee). weiterlesen…

Zwei Preise für Claudia Kemfert

Deutscher Solarpreis und Adam-Smith-Preis

Am 08.10.2016 wurde der Energieökonomin Claudia Kemfert vom DIW Berlin im „Steinhaus im Claudia Kemfert - Foto © claudiakemfert.dealten Bahnhof“ in Solingen der Deutsche Solarpreis 2016 von EUROSOLAR verliehen. Auf der – gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW präsentierten – Preisverleihung wurden die acht diesjährigen Preisträger dem Publikum vorgestellt. Am 20.10.2016 wurde Kemfert vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft als eine der prominentesten und präsentesten VerfechterInnen einer ökologischen Steuerreform, des Verursacherprinzips und einer nachhaltigen Energiewirtschaft mit dem Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik geehrt. weiterlesen…

Für 8,16 Milliarden weniger Fossil-Importe dank EE

Öko-Institut: Erneuerbare Energien reduzieren fossile Einfuhren nach Deutschland

Dem Zuwachs der EEG-Umlage von rund einem halben Cent stehen sinkende Kosten für den Import fossiler Rohstoffe gegenüber: Allein 2015 wurden durch den zunehmenden Einsatz erneuerbarer Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr fossile Rohstoffimporte  in Höhe von 8,16 Milliarden Euro vermieden – 11 Prozent im Vergleich zu 1990. Das geht aus einem Kurzgutachten „Eingesparte Kosten für Energieimporte im Jahr 2015 und die Innovationseffekte durch die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland“ des Öko-Instituts im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick und der Naturschutzorganisation WWF Deutschland hervor. weiterlesen…