Klimaskepsis, Fake News und Rechtspopulismus eine braune Sauce
Energiewende und Divestment müssen den Fossil-Riesen den Grund entziehen
Der Begriff „Alternative Fakten“ ist am 16.01.2018 aus 684 Vorschlägen zum Unwort des Jahres 2017 ausgewählt worden – er sei, so die Jury, „der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen“, und stehe „für die sich ausbreitende Praxis, den Austausch von Argumenten auf Faktenbasis durch nicht belegbare Behauptungen zu ersetzen“. Die Zeit-Autoren Maximilian Probst und Daniel Pelletier stellten in ihrem Artikel „Fake-News: Krieg gegen die Wahrheit“ (Die Zeit Nr. 51, 2017) vor kurzem einleuchtend dar, dass Rechtspopulisten Fake-News nicht erfunden haben (weder den Begriff – Webster’s Dictionary zufolge geht der Begriff auf das Jahr 1890 zurück – noch den taktischen Umgang damit). Denn bereits seit mehreren Jahrzehnten organisierten Energiekonzerne und konservative Medien Desinformationskampagnen, um Zweifel am menschengemachten Klimawandel zu säen. Die Gegenmittel sind Energiewende, Divestment und Kreislaufwirtschaft. Solarify zitiert ausführlich und ergänzt mit eigenen Informationen. weiterlesen…
Um sich als landesweiter Vorkämpfer gegen den Klimawandel zu positionieren, kündigte der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio am 10.01.2017 einen zweigleisigen Angriff gegen die fossilen Großkonzerne an, einschließlich eines Versprechens, dass städtische Pensionsfonds Investitionen von etwa 5 Milliarden Dollar von Unternehmen abstoßen werden, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind, so
Nicht nur die Ozeane versauern durch den menschengemachten Klimawandel, auch Süßwassersysteme sind betroffen – und das könnte Folgen für die darin lebenden Organismen haben. Zu diesem Schluss kommen
Das
Umwelt-Ikone
Fast jedes zweite Unternehmen erwartet, dass sich der Klimawandel innerhalb der nächsten fünf Jahre auf seine Wertschöpfungskette auswirken wird, aber nur jedes vierte Unternehmen implementiert bereits Maßnahmen dagegen. Die aktuelle internationale Studie des globalen Qualitätssicherungs- und Risikomanagement-Unternehmens DNV GL untersuchte, wie widerstandsfähig Unternehmen gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels sind. An der Studie nahmen mehr als 1.200 Experten aus Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika und Asien teil, wie
Wenn sich Erdboden erwärmt, setzt er vermehrt CO2 frei – ein Effekt, der den Klimawandel zusätzlich anheizt. Bisher hatte man angenommen, der Grund hierfür sei vor allem in kleinen Bodentieren und Mikroorganismen zu suchen, die bei wärmeren Temperaturen mehr fressen und atmen würden.
Als eine „umweltpolitische Achterbahnfahrt“ bilanziert der