E-Handwerk ebenfalls gegen Sonnensteuer

 Belastungs-Pläne von Kleinanlagen mit EEG-Umlage gefährden Energiewende

Auch der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke wendet sich scharf gegen die sogenannte gaplante Sonnensteuer, nämlich die Bagatellgrenze von 10 kWp entfallen zu lassen und alle Formen der Eigenversorgung in Zukunft mit 40 Prozent der EEG-Umlage zu belasten. Damit würden nach Auffassung des ZVEH die Akzeptanz der Energiewendepolitik gefährdet: „Die Energiewende war bislang von breitem bürgerschaftlichen Engagement getragen. Es steht zu befürchten, dass dieses Engagement nun abgewürgt wird, weil investitionswillige Verbraucher sowie kleine und mittelständische Unternehmer nun zusätzlich zu den erhöhten Investitionskosten in die Photovoltaik-Anlage auch noch mit der EEG-Umlage belastet werden“, so Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi. weiterlesen…

Klimawandel – Herausforderung für die humanitäre Hilfe

Klimawandel verändert Katastrophenhilfe

Dürren, Überflutungen und Wirbelstürme machen es immer mehr Menschen unmöglich, in ihrer angestammten Heimat zu bleiben. Meist trifft es die Ärmsten der Armen. Das hat Konsequenzen, auch für humanitäre Hilfsorganisationen – Anlass für das „34. Forum Globale Fragen – Der Klimawandel – eine Herausforderung für die humanitäre Hilfe“ im Berliner Auswärtigen Amt am 17.06.2014 gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz, das Klimaforscher und Hilfsorganisationen zusammen brachte, um gemeinsam Strategien für effektives Risikomanagement zu entwickeln. weiterlesen…

3. Nationaler Energieeffizienz-Aktionsplan beschlossen

Bundeskabinett verabschiedet

Am 18. 06. 2014 hat das Bundeskabinett den 3. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan verabschiedet, teilt das Bundeswirtschaftsministerium mit. Dieser beschreibt die wesentlichen, bereits existierenden Instrumente und Maßnahmen, um die Energieeffizienz in Deutschland zu erhöhen und Energie einzusparen. weiterlesen…

Deutsch-französische Energiewende-Plattform gegründet

Energieagenturen einigten sich auf Eckpunkte

Die Energieagenturen von Deutschland und Frankreich, die Deutsche Energie-Agentur (dena) und ihr französisches Pendant, die Agence de l’Environnement et de la Maîtrise de l’Energie (ADEME), haben sich am 17.06.2014 auf Eckpunkte für den Aufbau einer gemeinsamen Energiewendeplattform geeinigt. Beide Seiten unterzeichneten am Rande der Tagung „CO2-Reduktion und industrielle Renaissance: zwei Herausforderungen für die Energiewende“ des Verbands der französischen Stromwirtschaft Union Française de l’Électricité (UFE) eine entsprechende Vereinbarung. weiterlesen…

Energieagenturen (eaD)

Der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) ist laut eigener Aussage eine Vereinigung der Agenturen, „die Tag für Tag die energie- und klimapolitische Ziele in den Regionen und Kommunen konkret umsetzen. Wir, die Energie- und Klimaschutzagenturen, fördern die Energieeffizienz und den Einsatz Erneuerbarer Energien. Mit unseren lokalen Projekten und Kampagnen sind wir die Schrittmacher für die Energiewende. weiterlesen…

Obama machte Klimaleugner lächerlich

Eine Milliarde-Dollar-Fonds für Folgen von Naturkatastrophen

US-Präsident Barack Obama hat sich in einer Rede über Klimaleugner lustig gemacht, die behaupten, der Klimawandel sei nicht menschengemacht, meldete der nachrichtensender n-tv. Bei einer Abschlussfeier an der Universität von Kalifornien in der Stadt Irvine sagte er, den Klimawandel zu leugnen sei das Gleiche wie zu behaupten, der Mond sei aus Käse. weiterlesen…

US-Maisanbau klimatisch gefährdet

NGO Ceres warnt vor Auswirkungen des Klimawandels 

Der Klimawandel bedroht jetzt auch den Anbau von Mais,den mit einem Jahresumsatz von 65 Milliarden US-Dollar einer der lukrativsten Landwirtschaftszweige der USA. Die Nichtregierungsorganisation Ceres sieht steigende Volatilität bei der Produktion und den Preisen als Folge und verweist auf eine Sendung des amerikianischen National Public Radio mit Brooke Barton, dem Direktor des Wasser-Programms von Ceres. Überdies verlangten Abnehmer von Mais – darunter z.B. Walmart und Coca-Cola – immer häufiger nachhaltigere Anbaumethoden. weiterlesen…

EUROSOLAR: „EEG-Deform“

Bundestag und Bundesrat entscheiden über historische Zäsur – Energiewende mit „EEG-Deform“ vor dem Abbruch

„Die Bundesregierung Merkel(CDU)/ Gabriel(SPD) hat mit Unterstützung des grünen Staatssekretärs Baake und seinem Think-Tank „Agora Energiewende“ ein Gesetz zur Abschaffung aller wesentlichen Grundsätze der bislang erfolgreichen dezentralen Energiewende vorgelegt“, erklärt der EUROSOLAR-Vorstand in einer Mitteilung zu den aktuellen Beratungen über die „sog. EEG-Novelle“. Die Bundesregierung nenne den vorliegenden Gesetzentwurf „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“. Das sei „Etikettenschwindel“. Denn sogar der Vorrang der Erneuerbaren Energien werde abgeschafft. weiterlesen…

Regierung muss Biogas fördern…

…falls Russland Erdgas abdreht

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) warnt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und die Abgeordneten der Großen Koalition davor, der strategisch wichtigen Biogasbranche die Existenzgrundlage zu entziehen. „Wenn Russland der Ukraine den Erdgashahn zudreht, sollte Gabriel das heimische Biogas fördern und nicht behindern“, sagt BEE-Geschäftsführer Hermann Falk. weiterlesen…