Empa: biologisch abbaubare Batterie – ein ökologisches Wunder
Neuer Mini-Kondensator besteht lediglich aus Kohlenstoff, Zellulose, Glycerin und Kochsalz
Die Anzahl der Daten sendenden Mikrogeräte, etwa bei Verpackungen und Transportlogistik, nimmt stark zu. Alle diese Geräte brauchen Energie, die dafür notwendige Menge an Batterien würde die Umwelt enorm belasten. Xavier Aeby und Gustav Nyström von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben nun eine komplett gedruckte, biologisch abbaubare Batterie entwickelt, einen kompostierbaren Mini-Kondensator, der das Problem lösen kann. Er besteht lediglich aus Kohlenstoff, Zellulose, Glycerin und Kochsalz – und er funktioniert zuverlässig. (Foto: 3D-Drucker druckt Elekrolyt-Schicht auf – Screenshot © empa.ch (open access)) weiterlesen…
Chemiker der russischen Universität der Völkerfreundschaft RUDN haben einen neuen Weg zur Synthese von Katalysatoren für die Umwandlung von Ethylalkohol gefunden. Die erhaltenen Materialien sind vielversprechende Katalysatoren für die selektive Umwandlung von Ethanol. Die Ergebnisse der Studie sind in
Eine Studie des
Am 26. September stehen Bundestagswahlen an. Der Wahlkampf ist bereits in vollem Gange, auch wenn längst nicht alle Parteien dafür ein abschließendes Programm beschlossen oder veröffentlicht haben. Die
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, hat vor dem Plenum des Deutschen Bundestags am 10. Juni 2021 in Berlin eine Rede zur Einbringung des neuen Klimaschutzgesetzes gehalten. Die Novelle war nötig geworden, weil das Verfassungsgericht das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 gekippt hatte. Schulze nannte die Novelle „ein Angebot an die junge Generation“ – sie stehe „für mehr Klimaschutz, für mehr langfristige Planbarkeit und Verlässlichkeit, und vor allem ein Gesetz, das den sozialen Ausgleich organisiert“. Solarify dokumentiert. (Bild: Weltweite ‚Warming Stripes‘ – 1850-2020-MO – © Ed Hawkins,
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hielt aus Anlass der 20. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 08.06.2021
Zwei ambivalente Auszeichnungen für den Energiegiganten: Der Markenauftritt des Unternehmens wurde mit dem Award „Best of Best“ in der Kategorie „Corporate Brand of the Year“
ausgezeichnet. Von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bekam RWE als „dreistester Umweltlügner“ des Jahres den Schmähpreis „Goldener Geier“ zugedacht. RWE habe zu Unrecht behauptet, „schon heute ist der größte Teil unseres Kerngeschäfts grüner Strom“. (Fotos: RWE-Ladesäule © Gerhard Hofmann; RWE-Kohlekraftwerk Niederaußem (2016) – © Franziska Vogt für Solarify)
Das BMEL hat über seinen Projektträger
Festkörperbatterien könnten künftig zur Alternative für Lithiumbatterien werden und Elektroautos zu längeren Reichweiten verhelfen. Doch derzeit sind sie noch nicht langlebig genug. Die Ionen in einer Festkörperbatterie müssen mehrere Materialgrenzen überwinden, was diverse Nachteile mit sich bringt. Ein Team des
Batterieelektrische Lkw können einen großen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr leisten – da sie jedoch meist lange Strecken zurücklegen, wird in ganz Europa ein dichtes Ladeinfrastrukturnetz gebraucht, um ihrer begrenzten Reichweite zu begegnen. In diesem Kontext analysiert eine am