Intelligentes Condition Monitoring macht Solarkraftwerke effizienter
Vollautomatisches CSP
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt einer Medienmitteilung vom 08.06.2020 zufolge eine intelligente Messtechnik, um wichtige Prozessparameter in Solarkraftwerken zu überwachen. Mit diesen Technologien lässt sich der Kraftwerksbetrieb effizienter und kostengünstiger gestalten. Ziel der DLR-Forschenden ist es, alle notwendigen Daten zusammenführen und so das Kraftwerk möglichst vollautomatisch arbeiten zu lassen. weiterlesen…
Die Traditionskonzerne thyssenkrupp und RWE wollen in einem ersten größeren Projekt gemeinsam die umweltschonende Wasserstofftechnologie vorantreiben. Die Unternehmen hätten sich darauf verständigt, auf eine längerfristige Wasserstoff-Partnerschaft hinzuarbeiten, teilten die Konzerne auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters mit, wie
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat am 08.06.2020 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Der Titel: „BMJV Ressortbericht Nachhaltigkeit – Bericht zum Stand der Integration der Rechts- und Verbraucherpolitik in die Agenda 2030“. Der 36seitige Bericht stellt – einer Medienmitteilung zufolge – „die bis Anfang 2020 im BMJV vorgenommenen Schritte zur Integration der Rechts- und Verbraucherpolitik in das Zielsystem der Agenda 2030 dar und gibt zugleich eine Zielrichtung für das noch weiter erforderliche Handeln in diesem Bereich. Der Bericht soll die Öffentlichkeit informieren und gleichzeitig den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BMJV eine Orientierung für die Einordnung ihrer Aufgaben innerhalb der globalen Nachhaltigkeitsziele bieten.“
Am 10.06.2020 veröffentlichte das
Eine Forschungsarbeit von
Bis zu 23 Prozent mehr Energie könnten Windräder auf der Nordhalbkugel erzeugen, wenn sie links herum laufen würden. Doch die 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland drehen sich rechts herum – eine zufällige Übereinkunft, schreibt Otto Wöhrbach am 11.06.2020 im
Um – nach eigenen Worten – „die globale Führungsrolle bei Wasserstofftechnologien zu sichern“, hat die Bundesregierung am 10.06.2020 die Nationale Wasserstoffstrategie (NWS) verabschiedet und einen Nationalen Wasserstoffrat berufen. In einer gemeinsamen Medienmitteilung der Bundesregierung heißt es: „Wasserstoff ist entscheidend für die Dekarbonisierung wichtiger deutscher Kernbranchen wie der Stahl- und Chemieindustrie, aber auch des Verkehrssektors. Zugleich können sich Wasserstofftechnologien zu einem zentralen Geschäftsfeld der deutschen Exportwirtschaft entwickeln.“ Germanwatch bemängelte, die Strategie orientiere sich nicht an der inzwischen auch von Deutschland unterstützten Verbesserung des EU-Klimaziels für 2030 von minus 40 auf mindestens minus 50 bis 55 Prozent. Die DUH kritisierte, dass „synthetischer Kraftstoff aus Wasserstoff als lebensverlängernde Maßnahme des Verbrennungsmotors“ weder nachhaltig noch klimafreundlich sei.
“Der Klimawandel ist wie ein Asteroideneinschlag in Super-Zeitlupe. Und deshalb ist er eine riesige psychologische Herausforderung: Wir verdrängen ihn wegen seiner Langsamkeit“, sagte Hans-Joachim zu Beginn des Pariser Klimagipfels COP21 (siehe s
Sven Eisenkrämer ist Chefredakteur Digital bei