Bilanz nach 5 Jahren SDGs
Robeco-Strategist mit fünf Erkenntnissen

Robeco-Strategist mit fünf Erkenntnissen

Mischung aus Mikrogasturbine und Hochtemperatur-Brennstoffzelle: Die Turbo Fuel Cell aus Cottbus
Die Energiespeicherung wird künftig in kompakteren Systemen mit einer höheren Speicherdichte und einer verlustärmeren Langzeitspeicherung auch über mehrere Monatszyklen durch die Entwicklung der innovativen Turbo Fuel Cell 1.0 (TFC) für die Rückverstromung erstmals hocheffizient möglich – so eine Mitteilung auf der Webseite der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg über die Arbeit an der TFC unter Leitung von Prof. Heinz Peter Berg, Inhaber des Lehrstuhls Verbrennungskraftmaschinen und Flugantriebe. weiterlesen…
ZSW und BDEW legen aktuelle Berechnungen vor
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 haben Erneuerbare Energien mit knapp 48 Prozent voraussichtlich fast die Hälfte des Bruttoinlandsstromverbrauchs gedeckt – ein Anstieg um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). weiterlesen…
Mikrotubuli und Kinesinen: Weiche Materie auf neuen Wegen zur Selbstorganisation
Forscher am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) in Göttingen berichten in einer am 24.09.2020 in Nano Letters veröffentlichten Arbeit über die Erfindung eines aktiven 3D-nematischen Materials. Das Material durchläuft mehrere räumliche Formen, es schrumpft zu einem Band zusammen und bildet dann dreidimensionale Falten. Nematische Materialien, zum Beispiel die Flüssigkristalle in unseren Displays, enthalten Moleküle, die sich parallel zueinander ausrichten. weiterlesen…
Phasenübergänge erhalten katalytische Aktivität
Einem internationalen Forscherteam um Mitglieder der Abteilung für Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft (FHI) in Berlin ist es mit Hilfe modernster abbildender Methoden gelungen, chemische Prozesse auf der Oberfläche eines arbeitenden Katalysators mikroskopisch in Echtzeit zu beobachten. Einer FHI-Medienmitteilung vom 18.09.2020 zufolge fanden sie heraus, dass kontinuierliche Phasenübergänge für das Funktionieren von Katalysatoren verantwortlich sind. weiterlesen…
Robert Schlögl Vizepräsident – Ottmar Edenhofer Deutscher Umweltpreisträger
Pentacen – Material zur Entwicklung neuartiger Solarzellen
Die Suche nach leistungsstarken neuen Materialien zur Gewinnung von Solarenergie ist weltweit ein wichtiger Forschungsschwerpunkt. Bislang war Silizium das Material der Wahl für Solarzellen, aber die Suche nach effizienteren und kostengünstigeren Alternativen dauert an. Eine davon ist Pentacen C22H14, ein organisches Molekül, das in Verbindung mit bestimmten anderen Molekülen Sonnenenergie sehr effektiv umwandelt. Das Material wurde jetzt von einem internationalen Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) genauer untersucht. weiterlesen…
Erstes mobiles Energiespeichersystem mit 10.7 Millionen Euro Volumen angeschlossen
Nach dem Start von IElectrix (Indian and European Local Energy CommuniTies for Renewable Integration and the Energy Transition) im Netzgebiet der E.ON-Tochter E.DIS in Friedland in Mecklenburg-Vorpommern im Mai 2019 nimmt das Projekt Fahrt auf: Mit der Inbetriebnahme des ersten mobilen Speichersystems innerhalb des Gesamtprojekts startet nun die Umsetzungsphase. weiterlesen…
Meeresspiegelanstieg: Stabilitäts-Check der Antarktis offenbart enorme Risiken
Je wärmer es wird, desto rascher verliert die Antarktis an Eis – und viel davon wohl für immer. Die Folgen für die weltweit an Küsten gelegenen Städte und das Kulturerbe könnten langfristig verheerend sein, von London bis Mumbai, von New York bis Shanghai. Dies hat ein Team des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der Columbia University und der Universität Potsdam in einer jetzt in Nature als Titelgeschichte veröffentlichten Studie herausgefunden.
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Flussufererosion im Lena-Delta trägt zum Treibhauseffekt bei
Die Arktis erwärmt sich stärker als jede andere Region der Erde. Als Folge geht der viele tausend Jahre alte Permafrostboden durch Erosion verloren. Wie Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) am sibirischen Fluss Lena gemessen haben, ist das Ausmaß der Erosion beängstigend: Dort bricht das Ufer jährlich um gut 15 Meter ab. Hinzu kommt, dass der im Permafrost gespeicherte Kohlenstoff den Treibhauseffekt weiter anheizen kann. weiterlesen…