March for Science: Warum Wissenschaftler den Jugendklimastreik unterstützen sollten
„Ihre Generation wird stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein, daher ist es wichtig, dass ihre Stimmen gehört werden“
Von March for Science
In den vergangenen Monaten haben junge Menschen auf der ganzen Welt wegen der Untätigkeit gegen den Klimawandel protestiert, indem sie ihre Klassenzimmer verlassen und auf den Straßen demonstrierten. Am Freitag, dem 15. März, fand der bisher größte Protesttag mit Märschen an mehr als 1.700 Orten auf der ganzen Welt statt. Wir, der March for Science, eine internationale Gemeinschaft von Wissenschaftlern, Befürwortern, Lehrern und Eltern, unterstützen nachdrücklich den globalen Klima-Schulstreik. weiterlesen…
Starke und möglicherweise verheerende Temperaturanstiege von drei bis fünf Grad in der Arktis seien jetzt unvermeidlich, selbst wenn es der Welt gelingt, die Treibhausgasemissionen im Einklang mit dem Pariser Abkommen zu senken, warnt ein neuer UN-Bericht. Die Wintertemperaturen in der Arktis werden bis 2050 um drei bis fünf Grad steigen, bis 2080 sogar um fünf bis neun Grad. Das kann laut der Studie
Nach einer Untersuchung von Forschern des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie (MPIC) verursacht Feinstaub weitaus mehr vorzeitige Todesfälle als bisher angenommen. Als Hauptverursacher nennen die Verfasser der im Fachblatt
Auch
Ob für die Anbindung von Windparks, für die Gleichstromversorgung auf Schiffen oder sogar für leichte und kompakte Hochstromleitungen in künftigen vollelektrischen Flugzeugen:
Mit einem umfassenden Bündel von Maßnahmen kann es gelingen, die Verkehrsleistung auf der Schiene bis zum Jahr 2030 zu verdoppeln. Zentraler Baustein des notwendigen Maßnahmepakets ist ein integraler Taktfahrplan, der den Personenfernverkehr auf der Schiene mit den bereits bestehenden Taktfahrplänen des Nahverkehrs verknüpft. Notwendig ist darüber hinaus unter anderem eine neue Priorisierung der Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans und die „definitive Zusage des Bundes, die priorisierten Projekte inklusive möglicher Kostensteigerungen zu finanzieren“, heißt es in einer Studie des
Bei hohen atmosphärischen CO2-Konzentrationen könnte die Erde einen Kipppunkt erreichen, an dem marine Stratokumuluswolken instabil werden und verschwinden, so eine Medienmitteilung aus dem
Luftverschmutzung wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt, trotz der hitzigen Diskussion über Stickoxide, Feinstaub und Dieselfahrverbote. Eine Neubewertung der Gesundheitsrisiken durch Luftschadstoffe ergab gemäß einer