Perowskit-Zelle: Umweltschonender als Silizium, und…


…bringt verbrauchte Energie sofort zurück

Solarzellen mit Perowskit als Grundrohstoff können die bei der Herstellung eingesetzte Energie innerhalb von zwei bis drei Monaten wieder hereinholen. Dagegen vergehen bei herkömmlichen Solarzellen der aktuellsten Generation auf Siliziumbasis dafür rund zwei Jahre, so eine Studie der Chikagoer Northwestern University. weiterlesen…

Richtig rechnen!

Gegen die Unvollständigkeit der betrieblichen Finanzbuchhaltung

Das Titelbild des Buches „Richtig rechnen!“ von Christian Hiß, Vorstand der Regionalwert AG, nimmt sich selbst auf den Arm – „Erbsenzähler…“. Doch der Untertitel „Durch die Reform der Finanzbuchhaltung zur ökologisch-ökonomischen Wende“ stellt klar, worum es HIß geht: Weil „ökologische und soziale Nachhaltigkeit in unserer kapitalistisch orientierten Welt meist an letzter Stelle“ kommen – nach dem Motto: „Wir können uns Natur- und Umweltschutz und soziale Leistungen erst dann erlauben, wenn das Wirtschaftliche stimmt,“ beginnt er an einem ungewöhnlichen Ende: Der Finanzbuchhaltung. weiterlesen…

Kraftstoffe und Chemikalien aus Stahlwerksabgasen

Fraunhofer-Forscher entwickeln neues Verfahren

CO-reiche Abgase aus Stahlwerken werden nur zu einem kleinen Teil als Strom oder Wärme zurückgewonnen. Fraunhofer-Forscher haben einen neuen Verwertungsweg für diese stofflich ungenutzte Kohlenstoffquelle aufgetan: Sie konnten im Labormaßstab aus den Abgasen Kraftstoffe und Spezialchemikalien herstellen. weiterlesen…

Neuer Wirkungsgrad-Weltrekord für PERC

SolarWorld:  21,7 Prozent für  industriell gefertigte PERC-Solarzelle

Die SolarWorld AG hat einen neuen Wirkungsgrad-Weltrekord für industriell gefertigte PERC-Solarzellen aufgestellt. Wie das CalLab des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme bestätigte, hat der letzte deutsche Solarproduzent dabei die eigene Bestmarke auf 21,7 Prozent verbessert. weiterlesen…

BUMB fördert…

…innovative Materialtechnologie mit 1,4 und Umformverfahren in der Autozulieferindustrie mit 1,3 Millionen Euro

Die Umicore AG & Co. KG, Hanau errichtet eine neuartige Produktionsanlage zur umweltschonenden Herstellung von Trimethylgallium (TMG). TMG wird bei der Herstellung von Halbleiterschichten benötigt. Das Pilotprojekt wird aus dem Umweltinnovationsprogramm mit gut 1,4 Mio. € gefördert. – Mit dem ressourcen- und energieeinsparenden Kaltumformverfahren „Variotempo“ der Allgaier Sachsen GmbH können bei der Produktion von Autokarosserien künftig bis 60 Prozent Gewicht eingespart werden – diesesVerfahren fördert das BUMB mit 1,3 Mio. €. weiterlesen…

Wasserstoff aus „solarer Brennstoffzelle“

Effiziente Wasser-Reduktion mit Galliumphosphid-Nanodrähten

Niederländische Forscher haben eine Solarzelle für effiziente Wasserstoffproduktion entwickelt, die nach Angaben der Wissenschaftler den Weg zu einer „solaren Brennstoffzelle“ ebnen könnte. Die Solarzelle arbeitet mit Galliumphosphid-umhüllten Nanodrähten. Die Ergebnisse wurden in nature communications und Science daily veröffentlicht. weiterlesen…

Neues Solarauto „SunRiser“

Hochschule Bochum und ThyssenKrupp präsentieren Solar-Sportcoupé

Das spektakuläre Ergebnis einer Forschungskooperation zwischen Industrie und Hochschule wurde am 22.07.2015 in Bochum der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Unternehmen ThyssenKrupp Steel Europe und die Hochschule Bochum präsentierten den ThyssenKrupp SunRiser, das 7. Solarcar aus der Bochumer Sonnenwagenschmiede. Die Gesichter der 40 Studierenden und Ingenieurwissenschaftler strahlen sichtbar vor Stolz. Zusammen mit dem Forschungskooperationspartner ThyssenKrupp Steel Europe wurde ein Fahrzeug konstruiert, das mit einigen Innovationen aufwarten kann. weiterlesen…

Wissenschaft weltoffen – mehr als 300.000 ausländische Studenten

Deutsche Hochschulen immer internationaler

Das deutsche Hochschul- und Wissenschaftssystem wird ständig attraktiver: Nach den USA und Großbritannien ist Deutschland für ausländische Studierende das beliebteste Gastland. Und auch viele deutsche Studenten gehen gern für eine Zeit ins Ausland. So die am 22.07.2015 vom BMBF veröffentlichte Studie Wissenschaft weltoffen 2015 von DAAD und DZHW. weiterlesen…

CSP – Gewinn auch für soziale Entwicklung Nordafrikas

CSP-Kraftwerke an ihren nordafrikanischen Standorten stellen nicht nur erneuerbare Stromlieferanten für den steigenden Energiebedarf im südlichen Mittelmeerraum dar, sondern bringen auch große Vorteile für die regionale Entwicklung. Das haben Germanwatch und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in einer gemeinsamen Studie am Beispiel von NOORo I, einem CSP-Kraftwerk in Südmarokko, nachgewiesen. weiterlesen…