Solarkraftwerke für unterwegs

Entwicklung von Solarzellen auf Textilbasis

Wie ärgerlich: Das Handy oder Smartphone klingelt und gerade in diesem Moment macht der Akku schlapp. Hätte man doch bloß nicht vergessen, ihn am Vortag noch aufzuladen. Wie praktisch wäre es in solchen Situationen, ließe sich der Akku für das mobile Telefon nicht nur im Auto, sondern auch beim Spaziergang oder dem Weg zum Büro direkt am Körper wieder aufladen. weiterlesen…

Armutsbekämpfung kann Energiewende begünstigen

Versorgung mit moderner Energietechnik ertragreich

Die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern durch universelle Energieversorgung mit moderner Technologie kann zur Energiewende beitragen. Das hat eine kürzlich veröffentlichte Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ergeben. Geprüft wurde das Kriterium als eines von drei Energiezielen der UN-Initiative „Sustainable Energy For All“ auf seine Vereinbarkeit mit der international anerkannten Zwei-Grad-Grenze. weiterlesen…

Energieforschung zentraler Baustein für Energiewende

Umbau des Energiesystems erfordert technologische Fortschritte und Innovationen auf allen Stufen der Energieversorgung

„Für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sind wir auf anwendbare Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung angewiesen. Die Bundesregierung räumt der Energieforschung deshalb richtigerweise einen deutlich höheren Stellenwert ein als zu früheren Zeiten. Gelingen die notwendigen technologischen Innovationen im Energiebereich, hat die Energiewirtschaft die Chance, zur Zukunftsbranche für Deutschland zu werden. Die Energiewende kann damit zu einem Wachstumsmarkt und im besten Fall zu einem Exportmodell werden, von dem die deutsche Wirtschaft nachhaltig profitieren kann“, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am 13.04.20113 in Berlin. Müller hatte zuvor gemeinsam mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, das BDEW-/BMBF-Forschungssymposium zur Energiewende in Berlin eröffnet. weiterlesen…

PFFC – neue CSP-Technik

DESERTEC Foundation unterstützt CSP-Innovation der King Saud-Universität

DESERTEC Foundation unterstützt CSP-Innovation der King Saud-Universität

Forscher der King Saud-Universität (KSU) Saudi-Arabien haben eine neue Technik entwickelt, um Sonnenenergie mittels CSP (Concentrated Solar Power) für die Energieversorgung zu nutzen, meldet die DESERTEC Foundation (DF). Der Point Focus Fresnel Collector (PFFC) wird gerade auf einem Testgelände in Riad getestet und steht an der Schwelle zur Marktreife. Er ist deutlich günstiger und effizienter als vergleichbare Technologien und kann an Standorten mit sehr unterschiedlichen Bedingungen eingesetzt werden. PFFC nutzt Reihen von flachen Spiegeln, die dem Gang der Sonne folgen. Die Einstrahlung wird damit zu jeder Tageszeit auf die gleiche Fläche fokussiert.
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Zukunftssicherheit durch grüne Technologien

HSH-Bank-Studie: Chancen und Risiken einer neuen Energielandschaft

Die weltweite Energiepolitik wird von der Klimadebatte, dem Wachstum in den Schwellenländern und den enormen Preisschwankungen auf den Rohstoffmärkten bestimmt. In Deutschland ist die Finanzierbarkeit einer Energiewende unter wirtschaftlich angespannten Bedingungen Auslöser hitziger Auseinandersetzungen, in denen die externalisierten Kosten unserer heutigen Energiewirtschaft zu oft vernachlässigt bleiben.
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Fraunhofer meldet Batterie-„Durchbruch“

Durchbruch für neuartige Stromspeicher: Große und leistungsfähige Redox-Flow-Batterie

Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Das ist achtmal größer als die bisherigen DIN-A4-Blatt großen Systeme. weiterlesen…

BUND-Studie zur AKW-Sicherheit

Sicherheitsvorkehrungen nicht ausreichend

Von den neun in Deutschland noch laufenden Atommeilern gehe nach wie vor enorme Risiken aus. Dies belege eine aktuelle Studie des BUND, die von der unabhängigen Atomexpertin Oda Becker erstellt worden ist. Demnach sind die Atomkraftwerke in Grafenrheinfeld, Gundremmingen B und C, Philippsburg 2, Grohnde, Emsland und Isar 2 nicht ausreichend vor möglichen Erdbeben, die Atommeiler in Grafenrheinfeld, Gundremmingen B und C, Philippsburg 2, Grohnde, Brokdorf und Neckarwestheim 2 nicht umfassend vor Hochwasser geschützt. Hinzu kämen Risiken durch eventuelle Brände, altersbedingte Ausfälle der Sicherheitssysteme oder eine mangelnde Sicherheitskultur. weiterlesen…

Energiewende wird akademisch

Neues Forschungsforum für die Energiewende: „Energiesysteme der Zukunft“

„Alle Akteure, die wichtigsten Köpfe und die besten Ideen gehören an einen Tisch“ – mit diesen Worten eröffnete Bundesforschungsministerin Johanna Wanka im Rahmen einer Pressekonferenz im BMBF am 04.03.2013 die neue Nationale Dialogplattform „Forschungsforum Energiewende“ – und mit der Frage: “Wie kann der Prozess, in dem die Forschung Impulsgeber und Motor für die Energiewende ist, moderiert und, was die einzelnen Player tun, möglichst effektiv koordiniert werden? Uns geht es auch darum, dass das, was insgesamt erforscht wird, rückgekoppelt wird in die Gesellschaft, auch in die Wirtschaft, auch in die Industrie.“ Siehe auch die Berichterstattung auf solarify.eu. weiterlesen…

Ein Fahrplan für die Energiewende

„Energiesysteme der Zukunft“ – ein Projektvorhaben der deutschen Wissenschaftsakademien
Forschungsplattform zur Energiewende

Ziel des Vorhabens „Energiesysteme der Zukunft“ der deutschen Wissenschaftsakademien ist es, die in Deutschland im Themenfeld Energie vorhandene wissenschaftliche Expertise interdisziplinär zu bündeln und auf die zentralen Fragestellungen der Energiewende auszurichten. Neben der technologischen Machbarkeit werden auch ökonomische und rechtliche Fragen sowie Aspekte der effizienten Ressourcennutzung und der gesellschaftlichen Akzeptanz adressiert. weiterlesen…

Projekt ORKA

ORKA – Präzise Wettervorhersagen für regional hoch aufgelöste Einspeiseprognosen

Um die Stromnetze bei wetterabhängig einspeisenden Photovoltaik- und Windenergieanlagen vorausschauend und sicher betreiben zu können, nehmen präzise, lokal aufgeschlüsselte Wettervorhersagen für die Zukunft eine wichtige Bedeutung ein. Um bestehende Möglichkeiten besser zu nutzen kooperiert die energy&meteosystems als Koordinator in dem Projekt ORKA eng mit dem Deutschen Wetterdienst und den Netzbetreibern 50 Hertz Transmission (Übertragungsnetz) und e.on Avacon (Verteilnetz), um durch regional hoch aufgelöste Einspeiseprognosen für erneuerbare Energien die Netzbetriebsführung zu verbessern. weiterlesen…