Industrielle Chemikalien aus Luftschadstoffen
Forschungsergebnis: MFM-520 wandelt NO2 in HNO3 um
Ein giftiger Schadstoff aus der Verbrennung fossiler Energieträger kann aus Abgasen abgefangen und dank eines von einem internationalen Team von Wissenschaftlern entwickelten, neuen Materials, mit Wasser und Luft in nützliche Industriechemikalien umgewandelt werden, teilt die Universität Manchester als Forschungserfolg mit. Dieses metallorganische Gerüstmaterial (engl. metal-organic framework MOF) bekam die Bezeichnung „Manchester Framework Material 520 – MFM-520“ und bietet eine selektive, vollständig reversible und wiederholbare Fähigkeit zur Abscheidung von Stickstoffdioxid (NO2), das vor allem bei der Verbrennung von Diesel und Biokraftstoffen entsteht. Das NO2 kann damit leicht in Salpetersäure umgewandelt werden, vielfach eingesetzte Substanz einer Multi-Milliarden-Euro-Industrie, unter anderem zur Herstellung landwirtschaftlicher Düngemittel für Nutzpflanzen, von Raketentreibmitteln und Nylon verwendet wird. weiterlesen…

Die Europäische Union sieht sich gerne als Vorreiter in Sachen Energiewende und Klimaschutz. Doch stimmt das, und was für Ziele strebt das mächtige Staatenbündnis an? Energieunion, Grüner Deal, Ziele für die Jahre 2020, 2030 und 2050 – viele Begriffe schwirren durch die politische Debatte um mehr Klimaschutz und Energiewende in Europa.
Das zeigt der zweite Monitoringbericht der Bundesregierung, der am 26.11.2019 vom
Die weltweite Energieproduktion per Kohle wird 2019 voraussichtlich um drei Prozent fallen. Das ist die bisher größte Kohlekraft-Reduzierung. Westeuropa entpuppt sich dabei als führend, wie eine am 25.11.2019 veröffentlichte Studie zeigt.
Der Palaissaal des Berliner Adlon-Hotels war bis auf den letzten Platz besetzt, es mussten gar zusätzliche Stühle geholt werden, als Dii-Geschäftsführer Paul van Son am 25.11.2019 die 250 Gäste der „
Die
Kurt Kotrschal bezieht Position. Der Mensch interessiert sich vor allem für – den Menschen“, so bewirbt der Wiener Brandstätter-Verlag das Buch des Evolutionsbiologen mit dem Titel:
Erst die Abstandsregeln und nun sollen sich Windparkbetreiber auch noch an den Kosten für den Netzausbau beteiligen. Neue Gesetzesentwürfe aus dem Wirtschaftsministerium könnten die Windenergiebranche endgültig ruinieren. 