Chemie-Nobelpreis geht an Entwickler von Li-Ionen-Batterien
830.000 Euro für „eine wiederaufladbare Welt“
Der bisher älteste Nobelpreisträger überhaupt erhält den Preis für Chemie 2019: der 1922 in Jena geborene 97jährige Amerikaner John Goodenough. Gemeinsam mit Stanley Whittingham USA) und Akira Yoshino (Japan) gewinnt er den Chemie-Nobelpreis. Sie entwickelten die Lithium-Ionen-Batterie, die u.a. in Mobiltelefonen, Laptops oder E-Autos zum Einsatz kommen. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am 09.10.2019 in Stockholm mit. weiterlesen…
Wissenschaftler des
Geht mit der Erneuerung der Heizung auch ein Wechsel des Energieträgers einher, entscheiden sich die meisten Kunden für Erdgas: Seit 2009 haben über 80 Prozent zu einem gasbetriebenen Heizungssystem gewechselt. In rund 275.000 Gebäuden wurden Ölheizungen auf Erdgas umgestellt, in rund 17.000 Gebäuden Öl auf Fernwärme. Das zeigt die repräsentative
Sichere, kostengünstige und langlebige elektrische Energiespeicher sind unerlässlich, um den Fortschritt im Bereich des elektrischen Transports, der Technologie mobiler Geräte und autonomer Maschinen einschließlich Drohnen und fortschrittlicher Robotik aufrechtzuerhalten. Ein sehr gefragter Weg zu solchen Geräten führt über die Entwicklung der heutigen Lithium-Ionen-Batterien zu sogenannten „Metallbatterien“, welche die Graphitanode durch einen Alkalimetallblock, einschließlich Lithium, Natrium und Kalium, ersetzen. Jetzt haben sieben Wissenschaftler der
Um das Klima zu retten und die Deutschen vom vielen Fliegen abzuhalten, war eine heftige Maßnahme im Gespräch: Die Luftverkehrsteuer sollte verdreifacht werden. Doch nun plant die Regierung mit deutlich geringeren Aufschlägen, wie aus der
Forscher aus China, den USA und Russland haben die Regeln der klassischen Chemie gebrochen und eine „verbotene“ Verbindung aus Cer und Wasserstoff synthetisiert, die bei einem relativ niedrigen Druck von 1 Million Atmosphären Supraleitung zeigt – so eine Medienmitteilung aus dem
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