Weltgrößtes Solarkraftwerk in Betrieb gegangen
Größere Solarprojekte auf der arabischen Halbinsel in Planung
Das neue Solarkraftwerk Noor Abu Dhabi in der sonnenreichen Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) soll künftig 90.000 Menschen mit sauberem Strom versorgen. Die 1.177 Megawatt (1,18 GW) Energie, die das Solarkraftwerk künftig produzieren soll, reduzieren, nach Berechnungen des Betreibers Emirates Water and Electricity Company, die CO2-Emissionen Abu Dhabis um eine Million Tonnen. Das entspricht dem Kohlendioxidausstoß von ca. 200.000 Autos. Manuel Först berichtete am 04.07.2019 in energiezukunft darüber. (Foto: In den sonnenreichen und wenig besiedelten Gebieten der Arabischen Halbinsel ist viel Platz für riesige Solarkraftwerke – CSP-Solarkraftwerk Nur, Ooazarzate – Screenshot © Der Sonnenkönig von Marokko, ard.de) weiterlesen…
Am 12. Juni 2019 nahm 
Solarwärme kann Industrieprodukte kühlen. Das belegt die schweizerische Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) mit einer
„Die Lösung der Klimakrise kann die nächste europäische Heldentat sein,“ schreibt Finnlands Premierminister Antti Rinne in einem Blog-Post zum Start der EU-Ratspräsidentschaft seines Landes. Er legt darin auch nahe, eine Einigung über die Klimastrategie des Blocks bis 2050 könne in den kommenden sechs Monaten erreicht werden. Näheres zum Standpunkt des EU-Ratsvorsitzenden von
Der Termin für die erste technologieneutrale Innovationsausschreibung ist bereits verschoben. Jetzt hat das Bundeswirtschaftsministerium den Entwurf erstellt, allerdings sorgt dieser eher für Enttäuschung, so
Der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 27.06.2019 die Gründung von sieben neuen DLR-Instituten in Hannover, Ulm, Oberpfaffenhofen, Neustrelitz, Cottbus und Zittau, Rhein-Sieg-Kreis und Cochstedt beschlossen. Deren Finanzierung stellt die Bundesregierung einer
Die Herausforderungen sind gewaltig – egal ob Klimawandel, Globalisierung, Digitalisierung, Artensterben, ökonomische Ungerechtigkeit oder Sicherheit. Wie lassen sich hier Denkmuster durchbrechen, Chancen erkennen und intelligent Handlungspotenziale bündeln? Ernst Ulrich von Weizsäcker, anerkannter und engagierter Vordenker, setzt sich seit Jahrzehnten mit diesen drängenden Fragen auseinander und entwickelt Antworten – zuletzt im Club of Rome-Bericht „Wir sind dran“. Wir sind dran: das bedeutet jetzt handeln und konkrete Maßnahmen umsetzen. Anlässlich seines 80. Geburtstags hielt Weizsäcker im Symposium die Keynote und setzte den Rahmen für die darauf folgenden Arbeitskreise und Diskussionen.
Der Juni 2019 ist in Deutschland der wärmste und sonnigste Juni seit dem Beginn flächendeckender Messungen. „Schon wieder neue Höchstwerte! Allmählich verschlägt es mir die Sprache angesichts dieser inzwischen in Serie auftretenden Klimarekorde“, kommentiert Uwe Kirsche, Pressesprecher des
Dürren bedrohen weltweit Millionen Menschen. Durch den Klimawandel werden sich Hungersnöte und Wasserknappheit voraussichtlich noch verschärfen. Vor allem Menschen in Staaten südlich der Sahara sind vom Risiko häufigerer Dürren betroffen. Wissenschaftliche Instrumente, die das Ausmaß dieser Dürrerisiken erfassen, werden immer wichtiger, denn nur so können wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Für Namibia und Angola haben